Homann Immobilien
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Pressemitteilungen

Tipps vom Fachmann

31. Dezember 2011, Immomia

In wenigen Stunden läuten wir den Jahreswechsel ein. Ein Blick zeigt: Im ausklingenden Jahr zogen die Immobilienpreise spürbar an – ob sich dieser Trend im neuen Jahr fortsetzen wird, darüber kann man nur spekulieren. Aufgrund der aktuellen Marktlage sollten Immobilieneigentümer in Münster zum Jahresbeginn einmal gründlich über die Vorteile eines Verkaufs nachdenken. Warum? Weil ein jetziger Verkauf von Münsteraner Immobilien besonders hohe Gewinne erzielt. Denn ganz oben bei der Preisentwicklung des letzten Jahres lagen laut Fachpresse und Immobilienverbänden Städte der Größenordnung Münsters. Mit einer Preissteigerung von 5,5 Prozent lagen diese weit über dem deutschen Durchschnitt von 2,3 Prozent. Mit diesen Spitzenwerten zahlen sich
Immobilien-Verkäufe in Städten wie Münster momentan am meisten aus – ob dieser Trend sich im neuen Jahr fortsetzt, ist ungewiss. Sicher ist jedoch: Besonders große Gewinnspannen lassen sich aktuell mit dem Verkauf älterer Objekte erzielen.
Wer beispielsweise vor 20 Jahren in Münster in eine Immobilie investiert hat, kann bei einem momentanen Verkauf leicht den doppelten Wert der damaligen Einlage zurückgewinnen. Dies gilt ganz besonders für Mehrfamilienhäuser in Top-Lagen wie Münsters Oberzentrum. Hier haben sich auch die Mieteinnahmen in der Vergangenheit enorm potenziert. Warum eine sichere Geldeinnahmequelle verkaufen? Nicht nur, weil die momentan hohen Verkaufspreise in der Zukunft wieder geringer ausfallen könnten. Eine Kosten-Nutzen-Rechnung lohnt sich auch im Hinblick auf eventuell anstehende Sanierungskosten. Um moderne
Energiemaßstäbe zu erfüllen, müssen viele ältere Immobilien fachgerecht saniert werden. Kein Problem für Profis, doch für Laien kann die Steuerung von energetischen Umbauten sehr zeit- und kostenintensiv ausfallen. Es lohnt sich
in vielen Fällen eher, seine Immobilie zu verkaufen und den Erlös in einen Neubau zu investieren, der alle modernen Energiesparkriterien und gegebenenfalls bereits Maßstäbe für altersgerechtes Wohnen erfüllt. So sorgen Sie im neuen Jahr nicht nur für größtmögliche Gewinne, sondern auch für die weitere Zukunft vor. 

Ihr Bernard Homann

 
Tipps vom Fachmann
26. November 2011, Immomia
 
Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür - um diese Zeit herrscht Hochsaison für Rückschauen und Vorhersagen. Meine Prognose für 2012 lautet, dass sowohl Zinsen als auch Immobilienpreise steigen werden. Warum? In Münster wie auch in anderen strukturstarken Ballungsräumen zogen die Immobilienpreise in den letzten Jahren stetig an. Laut dem aktuellen F+B-Wohn-Index war auch im dritten Quartal 2011 eine Preissteigerung zu verzeichnen - und zwar in allen Wohnsegmenten, vom Einfamilienhaus bis zur Etagenwohnung. Dementsprechend sind auch die Mieten weiter gestiegen. Ich bin davon überzeugt, dass diese Entwicklung im neuen Jahr anhalten wird. Die Nachfrage nach Immobilien ist ebenso groß wie gerechtfertigt, da sich der Kauf von Immobilien lohnt, wie selten zuvor. Das gilt natürlich besonders für Immobilien in guter Lage und intaktem Zustand. Der Kauf einer gut erhaltenen Eigentumswohnung in einer exzellenten Lage wie Münsters Oberzentrum beispielsweise sichert den Käufern ein garantiert hohes Wertsteigerungspotenzial. Das nachhaltig große Kaufinteresse für Immobilien und die damit verbundene stetig wachsende Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen werden im kommenden Jahr vermutlich das Zinsniveau spürbar steigen lassen. Zwar hat die Europäische Zentralbank gerade den Leitzins ein wenig gesenkt, für 2012 ist aber mit einem Aufwärtstrend zu rechnen. Wer schon länger den Kauf einer Immobilie beabsichtigt, sollte also möglichst zügig handeln, um vom aktuell niedrigen Zinssatz zu profitieren. Die Entwicklungen dieses Jahres zeigen: Die Euro-Krise ist noch nicht überwunden. Experten warnen vor steigenden Inflationsraten und einer drohenden Rezession. In unbeständigen Zeiten besinnen sich Anleger umso mehr auf risikoarme Investitionsmöglichkeiten. Mit dem Kauf von "Betongold" sind Sie auf der sicheren Seite. Ob in 2011 oder 2012 - die Gewissheit bleibt in Stein gemeißelt.
 
Ihr Bernard Homann 
 
 
Tipps vom Fachmann
29. Oktober 2011, Immomia
 
Komfortabel und selbstbestimmt bei bester Versorgung bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden leben: Wer wünscht
sich das nicht? Das neuartige Wohnkonzept der „Villa Hüder Hof“ macht genau das möglich. Es verknüpft luxuriöse Eigentumswohnungen mit den Serviceleistungen eines edlen Kurhotels – und stellt darüber hinaus eine ergiebige Kapitalanlage mit bestem Wertsteigerungspotential dar. Die Villa Hüder Hof liegt mitten in Niedersachsens Naturpark Dümmersee im idyllischen Erholungsort Hüde. Die herrschaftliche Residenz verfügt über sieben helle und hochwertig ausgestattete 47 bis 179 Quadratmeter große Eigentums-Suiten. Eine medizinische Vollversorgung und ein vielseitiger Rundum-Service ermöglichen hier auch älteren Menschen ein selbstbestimmtes Wohnen im eigenen Heim. Selbst Bewohner mit höchster Pflegestufe können in ihrer privaten Suite komplett betreut und versorgt werden. Neben dem medizinischen Angebot stehen den Eigentümern auch Leistungen wie Botengänge, Essenslieferungen oder Fahrdienste zur Verfügung. Außerdem können sie den gesamten Service eines angegliederten Hotels unkompliziert zubuchen. Das Credo der Villa Hüder Hof lautet „Wohnen und Service“. Das innovative Wohnkonzept schließt die Lücke zwischen betreutem Wohnen und der Vollzeitpflege einer klassischen Senioreneinrichtung auf luxuriöse Art und Weise – eine Erfolg versprechende Lösung für unsere Gesellschaft, in der Menschen nicht nur immer älter, sondern im Alter immer aktiver und anspruchsvoller werden. Die inmitten reizvoller Natur mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten gelegene Villa Hüder Hof ist einerseits ein idealer Wohnsitz für Menschen in der „dritten Lebensphase“. Aufgrund ihres enormen Wertsteigerungspotentials ist die Immobilie darüber hinaus auch für Anleger und Investoren sehr interessant. Ob für den Eigenbedarf oder als Kapitalanlage: Die Villa Hüder Hof steht für nachhaltige Investitionen in eine Zukunft mit großem Komfort – bis ins hohe Alter. 

Weitere Informationen und Bilder finden Sie hier.

Ihr Bernard Homann

 
Tipps vom Fachmann
1. Oktober 2011, Immomia
 
Wie das Fundament, so ist auch die Finanzierung eine wichtige Basis für das eigene Heim. Und dabei sollte in jeder Hinsicht auf Sicherheit geachtet werden, damit das eigene Heim oder dessen Finanzierung nicht irgendwann wie ein Kartenhaus zusammenfällt. Derzeit bieten sich viele gute Gründe, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Extrem niedrige Zinsen sind dabei ein Faktor, die Sicherheit des "Betongoldes" ein anderer. Die angesichts der hohen Immobiliennachfrage derzeit erhöhten Preise insbesondere im Oberzentrum Münster und die seit heute auf fünf Prozent angehobene Grunderwerbssteuer in NRW sollten Bau- und Kaufinteressenten indes nicht abschrecken. Denn eine weiterhin zu erwartende Wertsteigerung und die Inflation dürften auch in zehn Jahren noch höhere Erträge auch für Investoren erwarten lassen. Grundvoraussetzung dafür aber ist eine solide Finanzierung des "Betongoldes". Von der bisweilen gewählten Praxis angesichts der historisch niedrigen Zinsen eine kurze Laufzeit und nur geringe Tilgung zu wählen, kann ich nur abraten. Vielmehr lässt sich auf dem Weg in die eigenen vier Wände das niedrige Zinsniveau gut nutzen, das Risiko zu minimieren - durch eine höhere Tilgung. So sollten für die solide Immobilienfinanzierung als Faustformel rund sechs Prozent der Darlehenssumme für Zinsen und Tilgung eingerechnet werden. Das würde bei aktuell etwa 3,25 % bei einer zehnjährigen Zinsbindung noch Raum für eine 2,5-prozentige Tilgung lassen. Ein Betrag, mit dem innerhalb der Bindungsfrist knapp ein Drittel des Darlehens bereits abgezahlt wäre. Und damit auch das Zinsrisiko in der Zukunft minimiert ist. Ein wichtiger Faktor für Häuslebauer und auch Kleininvestoren, die sich die aktuellen, günstigen Konditionen auf jeden Fall zumindest für zehn Jahre, wenn nicht gar länger sichern sollten, um so die eigene Immobilie auch mit einem sicheren finanziellen Fundament genießen zu können.
Ihr Bernard Homann
 
Westfälische Grundstücksbörse bestätigt Vorstand
3. September 2011
Lesen Sie hier den Zeitungsartikel.
 
HOMANN IMMOBILIEN Cup 2011
Ein erfolgreicher Tag im Golfclub Münster- Wilkinghege
Homann Cup 2011 Homann Cup 2011  Homann Cup 2011  Homann Cup 2011
 
Tipps vom Fachmann
26.08.2011
Jetzt wird es ernst. Auf ihr mögliches Kommen habe ich an dieser Stelle bereits hingewiesen, nun steht die Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Nordrhein-Westfalen fest. Zum 1. Oktober folgt unsere Landesregierung dem Beispiel anderer Bundesländer und verteuert den Kauf von Immobilien erheblich. Mussten bisher 3,5 Prozent des Kaufpreises einer Immobilie als Grunderwerbsteuer abgeführt werden, so handelt es sich ab Oktober um satte fünf Prozent. Diese Steigerung um mehr als 40 Prozent wird sich empfindlich im Portemonnaie bemerkbar machen, wie ein Rechenbeispiel veranschaulicht: Beim Kauf eines Einfamilienhauses zum Preis von 400.000 Euro fielen mit dem bisherigen Steuersatz 14.000 Euro Grunderwerbsteuer an. Ab Oktober summieren sich die Steuerabgaben für denselben Immobilienwert auf 20.000 Euro. Wer einen Immobilienkauf plant, kann durch schnelle Umsetzung diese gehörigen Mehrkosten noch vermeiden. Entscheidend ist dabei das Kaufdatum. Für die Steuerbemessung ist weder der Zeitpunkt der Grundstücksübergabe, der Grundbucheintragung oder der Kaufpreiszahlung, sondern allein das Datum des notariell beurkundeten Kaufvertrages ausschlaggebend. Wer bis zum 30. September einen Kaufvertrag für ein neues Heim unterzeichnet kann so noch von dem bisher geltenden niedrigen Steuersatz profitieren. Daher ist jetzt Eile bei geplanten Immobilienkäufen geboten. Dennoch sollte niemand überstürzte Fehlentscheidungen treffen. Wer den Kauf einer Immobilie bereits länger ins Auge gefasst hat, sollte jetzt zwar verstärkt, aber weiterhin umsichtig suchen. Eine fachkundige Immobilienberatung kann hilfreich sein, um zügig alle Vor- und Nachteile zu ermitteln. Wer sein Wunschobjekt kurzfristig findet oder bereits gefunden hat, tut gut daran, den Vertrag noch im nächsten Monat unter Dach und Fach zu bringen. Schnelles Handeln zahlt sich hier in barer Münze aus.
Ihr Bernard Homann
 
Tipps vom Fachmann
29.07.20011
Altersvorsorge und Seniorenwohnsitz in einem? Heute Geld anlegen, morgen eine weitere Wohnoption haben? Wer schlägt nicht gerne zwei Fliegen mit einer Klappe? Nicht selten vermieten Investoren eine Immobilie zunächst und nutzen sie später selbst. Ob als  Altersdomizil, als Zweitwohnsitz oder als Nest für den flügge gewordenen Nachwuchs. Eine Immobilie als Kapitalanlage zu nutzen, die sich über Mieteinnahmen rentiert und dabei Raum für die spätere Lebensplanung bietet – wer würde dazu nein sagen? Dennoch fragen sich Käufer vermehrt, ob sie ihre vermietete Immobilie in der Zukunft überhaupt selbst nutzen können. Ist bei Vermietung ein späterer Einzug möglich oder steht man als Eigentümer vor verschlossenen Türen? Selbstverständlich dürfen Vermieter ihre Mieter nicht einfach vor die Tür setzen! Eigentümer können jedoch einen „Eigenbedarf“ für sich und ihre Familienangehörigen anmelden und Mietern aus diesem Grund kündigen. Hierfür gibt es genaue gesetzliche Bestimmungen, die es achtsam einzuhalten gilt – in einzelnen Rechtsfragen beraten Rechtsanwälte. Eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) stärkt aktuell jedoch noch einmal die Rechte der Vermieter bei Eigenbedarfskündigungen. Laut dem neuen Richterspruch aus Karlsruhe reicht es als Grund im Kündigungsschreiben aus, den Namen des Familienmitglieds und dessen Interesse an der Wohnung anzugeben – ausführlichere Begründungen für den Eigenbedarf seien nicht notwendig (BGH Urteil VIII ZR 317/10 vom 06.07.2011). Dieses Urteil zeigt einmal mehr: Es ist möglich, vermietete Immobilien für den Eigenbedarf zu nutzen. Natürlich sollten Vermieter ihren Mietern gegenüber fair sein und sie so rechtzeitig wie möglich informieren, am besten noch vor den gesetzlichen Fristen. So können Immobilienbesitzer in Ruhe Zukunftspläne für sich und die Lieben schmieden – und von der Zwischenzeit sogar noch profitieren.
Ihr Bernard Homann
 
Tipps vom Fachmann
24. Juni 2011
In Berlin wird es eng – der Hauptstadt droht eine Wohnungsnot. Was uns Münsterländer das angeht? Eigentlich nichts. Außer, dass wir jetzt den richtigen Zeitpunkt abpassen können, um eine sichere Kapitalanlage in Berlin zu tätigen. Denn die Gelegenheit ist günstig! Eine Studie des Verbands Berlin Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) prognostiziert: In Berlin wird es immer weniger Wohnungsleerstand und Neubauvorhaben geben. Dabei wirkt hier, neben den Ballungszentren Hamburg, München und Frankfurt, der größte Wachstumsfaktor. Ob national oder international, alle zieht es nach Berlin. Spätestens in 2015 soll es in der Stadt daher nicht mehr genügend Wohnraum geben, um den Bedarf zu decken. Als Folge steigen die Mieten. Schon jetzt gibt es in einigen Stadtteilen Mietsteigerungen von bis zu 20 Prozent. Während dieser Trend unangenehm für Wohnungssuchende in Berlin ist, zeigt er sich lukrativ für Kapitalanleger. Als Eigner profitieren Sie direkt von dem steigenden Mietspiegel. Die Studie des BBU zeigt: Investitionen auf dem Berliner Wohnungsmarkt ergeben sichere Einnahmequellen und starke Wertsteigerungen. Trotz dieser vielversprechenden Vorteile sollte man nicht blind zuschlagen. Ob in Münster oder Berlin, bei Immobilieninvestitionen sind stets Fach- und Ortskenntnisse gefragt. Ein Immobilienexperte mit genauer Kenntnis des lokalen Marktes kann Sie vor Fehlinvestitionen warnen und Sie von seinen Fachkenntnissen profitieren lassen. Mein Tipp: Wenn Sie sich vor Ort gut auskennen oder einen Experten an Ihrer Seite haben, spricht alles dafür, jetzt in Berlin zuzugreifen. So können Sie auch vom schönen Münsterland aus einen eigenen Hauptstadtbonus einspielen.
Ihr Bernard Homann
 
Tipps vom Fachmann
27.05.2011
Kennen Sie den Methusalem-Faktor? Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Aktuell leben 16,7 Millionen Menschen in Deutschland, die über 64 Jahre alt sind. Laut Statistischem Bundesamt steigt die Anzahl dieser Altersgruppe bis zum Jahr 2020 auf 18,5 Millionen Menschen an. Im Jahr 2030 soll es hierzulande sogar 33 Prozent mehr 65-Jährige und Ältere geben als heute, nämlich 22,3 Millionen. Dieser demografische Wandel wirkt sich auch deutlich auf den Wohnungsmarkt aus. Umdenken ist hier gefragt. Momentan fordert und fördert die Politik vor allem energetische Wohnraumsanierungen. Der altersgerechte Umbau von Wohnungen wird bisher eher vernachlässigt. Das muss sich dringend ändern. Denn die „Generation 65plus“ spielt eine immer bedeutendere Rolle auf dem Wohnungsmarkt.
Wie sieht er aber aus, der ideale Wohnraum für ältere Menschen? Jüngere wie ältere Senioren schätzen komfortable Wohnungen in zentraler Lage. Denn Wohnungen lassen sich im Vergleich zu Einfamilienhäusern leichter unterhalten, sind stufen- und schwellenfreier und versprechen mehr Unabhängigkeit. Eine zentrumsnahe Lage bietet außerdem viele infrastrukturelle Vorteile, die den Alltag älterer Menschen erleichtern. Auch in der Studentenstadt Münster herrscht ein großer Bedarf an Eigentumswohnungen. Viele ehemalige Studenten zieht es im fortgeschrittenen Alter nach Münster zurück. Die Nachfrage nach großzügigen Wohnungen in erstklassigen Wohnlagen übersteigt heute bereits deutlich das Angebot – das gilt für Eigentums- und Mietwohnungen gleichermaßen. Hierfür werden bis zu 5.000 Euro pro Quadratmeter bezahlt. Mein Tipp lautet: Gehen Sie bei geplanten Immobilieninvestitionen mit der Lebenszeit. Eine barrierefreie und zentrumsnahe Eigentumswohnung kann sowohl Ihren eigenen Wohnansprüchen im Alter als auch den Bedürfnissen von älteren Mietern gerecht werden. Hier kann das Glück im Alter einziehen.
Ihr Bernard Homann
 
Tipps vom Fachmann
29.4.2011
Energie sparen! Dieses Motto liegt in aller Munde. Ein sparsamer Umgang mit Ressourcen schützt nicht nur die Umwelt, sondern schont auch das Haushaltsbudget. Nach der schrecklichen Katastrophe in Japan stellt uns die Politik den Atomausstieg in Aussicht. Dieser Ausstieg wird einen Anstieg der Energiekosten mit sich bringen. Die Devise lautet daher umso mehr: Energie sparen, wo immer es möglich ist. Dies gilt auch für den Wohnungsmarkt. Geringe Nebenkosten interessieren Mieter seit jeher, ebenso die Käufer von Eigenheimen. Durch die sich wandelnde Energiepolitik achten nun auch Immobilieninvestoren zunehmend auf geringe Nebenkosten. Je niedriger die Nebenkosten liegen, desto höher kann in der Regel die Kaltmiete ausfallen, da Mieter meist mit der Warmmiete kalkulieren. Bisher scheuten sich Kapitalanleger noch oft davor, in aufwendige Neubauvorhaben zu investieren. Doch da die Nachfrage nach energieeffizienten Neubauten und energetisch sanierten Gebäuden wächst, denken Investoren zunehmend um. Denn energieeffiziente Immobilien sichern eine langfristig gute Vermietbarkeit. Bei der Tagung „Zukunftsperspektiven des Wohnstandortes Münster“ am 12. April wurde auf die zahlreichen sanierungsbedürftigen Wohnungen aus den 50er und 60er Jahren hingewiesen, die es in unserer Stadt gibt. Jedoch lohnt sich laut Experten längst nicht bei allen Häusern eine Sanierung. Auf der Fachtagung wurde ein jährlicher Bedarf von 1.400 bis 1.900 neuen Wohnungen für Münster errechnet. Wir können uns ausrechnen, dass viele ältere Gebäude neuen Bauprojekten weichen werden. Mein Tipp: Kapitalanleger und Eigennutzer sollten zukünftig die langfristigen Vorteile von Neubauvorhaben bei ihren Kaufüberlegungen stärker im Blick haben. Denn energieeffizientes Bauen zahlt sich aus – für die Umwelt und für  Ihr Portemonnaie!
Ihr Bernard Homann
 
Tipps vom Fachmann
25. März 2011
Die Welt ist unberechenbar, das rufen uns die jüngsten katastrophalen Ereignisse schmerzlich ins Bewusstsein: Erdbeben, Tsunami und Atomunglück haben unermessliches Leid über Japan gebracht. In Nordafrika verbreitet ein neuer Kriegsschauplatz Schrecken. In erster Linie bestürzt uns das Leid der Betroffenen. In einem weiteren Schritt sorgen wir uns um die ökonomischen Folgen. Denn Katastrophen und Kriege beeinflussen den Wertpapiermarkt deutlich – weit über die Grenzen der Krisenregionen hinaus. Die Verunsicherung auf den globalen Finanzmärkten ist derzeit groß. Daher besinnen sich Anleger nun wieder vermehrt auf eine deutlich sicherere Alternative zu Wertpapieren: Investitionen in Stein. Denn Immobilieninvestitionen rentieren sich abseits von krisengeschüttelten Finanzmärkten. Wir können damit rechnen, dass Kapitalanleger jetzt gehäuft nach sogenannten Core-Immobilien suchen – nach vermieteten Liegenschaften in erstklassigen Lagen mit langfristig gebundenen und zahlungsfähigen Mietern. Solche verlässlich rentablen Immobilien werden ganz besonders in unserer Region nachgefragt. Denn institutionelle Investoren und Kleinanleger schätzen Münster als ausgezeichneten Standort. Im Münsteraner Stadtzentrum sind Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in allen Preisklassen äußerst begehrt. In guten Lagen wurden Mehrfamilienhäuser im letzten Jahr bereits bis zum 20-Fachen der Jahresnettomiete gehandelt – und dieser Trend setzt sich fort. Aufgrund des knappen Angebotes ist von weiteren Preissteigerungen auszugehen. Naturkatastrophen können wir schwer berechnen, politische Unruhen können wir als Einzelne kaum verhindern. Was jedoch jeder von uns tun kann, ist seine Wertanlagen vor unnötigen Risiken zu schützen. Mit wohl überlegten Immobilieninvestitionen können wir auf Nummer sicher gehen.
Ihr Bernard Homann
 
Tipps vom Fachmann
25. Februar 2011
„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“ Wenn Immobilieninteressenten diesem Sprichwort folgen, werden sie belohnt. Denn Investitionen in Stein lohnen sich zwar momentan ganz besonders – das kann sich aber schon bald ändern. In Nordrhein-Westfalen wird eine Erhöhung der Grunderwerbssteuer von 3,5 auf bis zu 5 Prozent diskutiert. Die Steuer, die beim Erwerb eines Grundstücks anfällt, unterlag noch bis vor wenigen Jahren einem bundesweit einheitlichen Regelsatz. Bis Ende 1996 fielen ohne Unterschied 2 Prozent, danach 3,5 Prozent der Bemessungsgrundlage an. Seit 2006 dürfen die Bundesländer individuelle Steuersätze berechnen. Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und die drei Stadtstaaten haben die Grunderwerbssteuer seither auf 4,5 Prozent angehoben. Während im Saarland 4 Prozent anfallen, müssen Haus- und Wohnungskäufer in Brandenburg seit dem Jahreswechsel satte 5 Prozent zahlen. Meine Vermutung: Eine Erhöhung steht auch unserem Bundesland bald ins Haus. Doch damit nicht genug: Öffentliche Fördermittel für Immobilienfinanzierungen werden trotz großen Bedarfs stetig reduziert. Außerdem erscheint eine Anhebung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank zum Jahresende immer wahrscheinlicher. Und dies wird sich – erfahrungsgemäß bereits weit im Voraus – auch auf Kapitalmarkt- und Hypothekenzinsen auswirken. Immobilieninvestitionen sollten daher so schnell wie möglich getätigt werden. Meine Empfehlung: Wenn Sie den Kauf von Wohneigentum planen, sollten Sie noch in den Frühlingsmonaten zur Tat schreiten. So können Sie die aktuellen Baugeldkonditionen für einen möglichst langen Zeitraum festschreiben und darüber hinaus noch von den aktuell niedrigen Zinsen profitieren. Entschlussfreudigkeit zahlt sich hier aus. Und wir wissen ja: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!“
Ihr Bernard Homann
 
Tipps vom Fachmann
29. Januar 2011
Das Jahr 2010 hat Deutschland Rekordumsätze ins Haus gebracht – auch der Immobilienbranche. Darüber freuen wir uns! Wir wollen aber nicht nur zurück, sondern auch nach vorne schauen: Die Zukunft unseres Landes liegt in der Hand unserer Nachwuchskräfte. Es ist wichtig, dass wir der jungen Generation den Rücken stärken, damit sie den Kopf für gute Ideen freibehält. Finanzielle Sicherheit schafft ein wichtiges Gerüst hierfür. Auch junge Erwachsene wissen: Finanzielle Vorsorge bildet einen fundamentalen Grundstein der Lebensplanung. Und welche Anlagen sichern Vermögensbildung besser als Investitionen in Stein? Daher entscheiden sich Menschen ab Mitte 20 zunehmend für den Kauf einer Immobilie. Sie kennen die Vorteile der konjunkturell bedingten Wertsteigerung von Wohneigentum. Jung wie Alt profitieren außerdem von der Inflationsabsicherung und von möglichen Steuervorteilen durch Immobilienkäufe. In unserer Universitätsstadt Münster greift der Nachwuchs im Anschluss an Ausbildung und Studium verstärkt auf dem Wohnungsmarkt zu – häufig mit Unterstützung der Eltern. Da die Mieten weiter steigen werden, können wir auch in diesem Jahr mit einer verstärkten Nachfrage nach Immobilien rechnen. Dabei wird es sich teilweise um vorgezogene Käufe aufgrund der zu erwartenden Zinssteigerungen handeln – mit weiser Voraussicht. Erfahrung und Prognose zeigen: Persönliche Vermögensbildung kann gar nicht früh genug begonnen werden. Meine Empfehlung an junge Investoren lautet: Sie sollten mit dem Kauf einer kleinen Immobilie starten – der Wertzuwachs dieses Objekts kann später bei größeren Käufen eingebracht werden. So können junge Persönlichkeiten ungestört reifen und sich in Zukunft auch räumlich immer freier entfalten.
Ihr Bernard Homann
 
Tipps vom Fachmann
31. Dezember 2010
Es ist soweit: 2011 steht direkt vor unserer Tür. Wir begrüßen das neue Jahr heute mit Feuerwerk und knallenden Korken. Und wir verabschieden uns vom alten Jahr – eine ideale Gelegenheit für eine kleine Rückschau: Es ging bergauf im Jahr 2010! Mit beherzten Schritten hat sich Deutschland aus der internationalen Finanzkrise heraus bewegt. Schritt für Schritt. Das Vertrauen in den wirtschaftlichen Aufschwung wächst mittlerweile wie eine Festung, die wir beständig bauen. Stein auf Stein. Die Zwischenbilanz kann sich sehen lassen: Viele deutsche Unternehmen erreichten im Jahr 2010 neue Rekordumsätze. Jene Betriebe, die genügend Produkte anbieten konnten und über ausreichende Lager- und Verkaufsflächen verfügten. Vor allen Dingen aber erwies sich das letzte Jahr gewinnbringend für Immobilienanbieter. Auch das Münsterland profitiert von diesem Trend. Denn die Nachfrage nach Investmentobjekten und Wohnimmobilien blieb in unserer Region ungebremst hoch. Für Liegenschaften an guten Standorten Münsters wurden im letzten Jahr sogar Höchstpreise erzielt. Bei uns lautet die Devise nach wie vor: Investitionen in Stein sind sicher und profitabel. Dies gilt auch für das vielversprechende neue Jahr – und zwar nicht nur im Bereich der Wohnimmobilien. Wir freuen uns über die gute Nachricht, dass auch die Nachfrage nach hiesigen Gewerbemieträumen wieder ansteigt. Investoren und Existenzgründer haben durch den Aufschwung neuen Mut geschöpft. Alteingesessene Unternehmen spielen mit dem Gedanken, sich zu vergrößern. Das sind exzellente Aussichten für unsere Stadt Münster. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen heute einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2011!
Ihr Bernard Homann
 
Tipps vom Fachmann
November 2010
Der Countdown läuft! Bevor sich altes und neues Jahr die Klinke in die Hand geben, können Sie noch kräftig sparen: Denn Investitionen in Wohneigentum lohnen sich bis zum Jahresende ganz besonders – sowohl für neue vier Wände, die Sie selbst beziehen wollen, als auch für eine sichere Geldanlage in Stein. Wer bereits das ganze Jahr über mit dem Kauf einer Immobilie geliebäugelt hat, sollte sich jetzt einen Ruck geben. Die Anhebung des Zinssatzes seit dem Frühjahr ist bereits spürbar, doch dieser Trend verstärkt sich. Im neuen Jahr steht eine weitere Zinssteigerung ins Haus – im wahrsten Sinne des Wortes. Umso günstiger wird es für Sie, wenn Sie die Gelegenheit eines Immobilienkaufs noch vor dem Zünden des Silvesterfeuerwerks nutzen. So verlockend dies auch ist, sollte sich dennoch niemand zu einem Fehlkauf hinreißen lassen – nur sinnvolle und durchdachte Anschaffungen lohnen sich. Ihr lokaler Immobilienberater steht Ihnen hierfür beratend zur Seite. Wenn Sie sich nach reiflicher Überlegung für einen Kauf entscheiden, erwartet Sie vor dem Jahreswechsel noch ein weiteres Bonbon: Wer sich zum Fest mit einer Immobilie belohnt, kann unter Umständen Steuern sparen – was rückwirkend für das gesamte Jahr gelten kann. Große Entscheidungen zu treffen, kostet Mut. Doch richtige Entscheidungen zu vertagen, kann bare Münze kosten. Ich wünsche Ihnen daher eine gehörige Portion Mut für die richtige Entscheidung. Denn bei einem Kauf von Wohneigentum vor Jahresende bleibt auf lange Sicht mehr Geld im Portemonnaie – beispielsweise, um Ihre Lieben im neuen Jahr gehörig zu verwöhnen. Da freut sich die ganze Familie auf das neue Jahr!
Ihr Bernard Homann



MS Montagskonzert
10. November 2010
Danksagung
Danksagung von Dr. Wolfgang Geßmann, Vorsitzender Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Ortsvereinigung Münster und Umgebung e.V.




MS Montagskonzert
Homann Immobilien sponsort MS Montagskonzert
15. September 2010
Am 15. November 2010 laden die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Ortsvereinigung Münster und Umgebung e. V., und die Firma Homann Immobilien als Hauptsponsor zum traditionellen MS Montagskonzert in den Rathausfestsaal ein. Auftreten werden diesmal „Die Schwestern“ Esther und Sarah Dierkes in Begleitung ihres Konzertpianisten Sebastian Kurz. Dabei werden die beiden jungen Sopranistinnen u. a. Lieder, Arien und Duette von Mozart, Brahms und Mendelssohn zum Besten geben. Die Eintrittskarten sind ab Mitte Oktober bei der WN zu einem Preis von 20 Euro zu erwerben. Da die Erlöse des Benefizkonzerts den Multiple Sklerose Erkrankten dieser Region zugutekommen, hofft Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter der Homann Immobiliengruppe, auf reges Interesse seitens der Bevölkerung: „Wo hat man sonst schon die Gelegenheit, mit dem Genuss eines solchen Konzerts gleichzeitig etwas Gutes zu tun?“, so das Münsteraner Urgestein. Für ihn selbst ist gesellschaftliches Engagement seit jeher eine Selbstverständlichkeit. So sammelte Homann beispielsweise anlässlich seines 30-jährigen Firmenjubiläums bereits 3.000 Euro zugunsten der Prostataforschung des UKM. (Download Plakat)




Homann Immobilien Cup trotz Dusche von oben ein voller Erfolg
19. August 2010
Nach dem Hitzefest im vergangenen Jahr folgte jetzt der „Tusch von oben“: Beim beliebten Homann Immobilien Cup am 18. August auf dem Golfplatz Wilkinghege wurden die Teilnehmer leider das eine oder andere Mal sprichwörtlich von der Sonne im Regen stehen gelassen. Doch selbst eine 15-minütige Unterbrechung tat der guten Stimmung keinen Abbruch, schließlich freuten sich die rund 50 Teilnehmer schon das ganze Jahr über auf dieses Turnier – ebenso wie Ausrichter Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter der Homann Immobiliengruppe und begeisterter Golfer bei den AMiGoHs. Bruttosieger und Gewinner des Homann Pokals Rainer Wallraff bestätigte ebenso wie die Veranstalter die Beliebtheit des Turniers: „Der Homann Immobilien Cup ist definitiv das Highlight der Turnierserie der AMiGoHs.“ Sieger Netto Klasse A wurde Ulf Bischof, Sieger Netto Klasse B Jost Benning und Sieger Netto Klasse C Elmar Grimm. Zu den vielen tollen Gewinnen zählten u. a. exklusive Champagnerflaschen. Alle Teilnehmer bekamen zudem einen Homannball als Tee-Geschenk. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Nach Kaffee und Kuchen in der Half-Way Hütte nach Bahn 10 gab es nach dem Spiel noch köstlichen bayrischen Kartoffelsalat und kleine Nürnberger Würstchen. „Insgesamt war das Turnier trotz Regen ein voller Erfolg“, so Bernard Homann zufrieden.
Homann Immobilien Cup trotz Dusche von oben ein voller Erfolg Homann Immobilien Cup trotz Dusche von oben ein voller Erfolg Homann Immobilien Cup trotz Dusche von oben ein voller Erfolg




Erfolgreiche Bilanz für die Homann Immobiliengruppe
01. Juli 2010
Mit der Beurkundung von rund 180 Wohnungen in nur acht Monaten kann die Homann Immobiliengruppe zur Mitte des Geschäftsjahres eine bemerkenswerte Bilanz vorlegen. Dabei handelt es sich um über 100 Wohnungen im Einzelverkauf und gut 60 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, wie Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, bestätigt. Gleich zwei erfolgreich abgewickelte Großaufträge, bei denen die Homann Immobiliengruppe deutlich unter dem auf drei Jahre angelegten Rahmen blieb, trugen ihren Teil zu diesem beeindruckenden Resultat bei. Kein Wunder also, dass sogleich der Auftrag für ein neues Projekt folgte und für Bernard Homann die erfreuliche Bestätigung, dass sich „sowohl Auftraggeber als auch Kunden bei unseren kompetenten, freundlichen Mitarbeitern gut aufgehoben fühlen.“ Ein Großteil der Beurkundungen wurde für Kapitalanleger getätigt, worin Bernard Homann einen eindeutigen Beleg für die verstärkte Nachfrage nach Investmentobjekten sieht, die zu seiner Freude auch weiterhin anhält. „Grund und Boden verlieren eben nie an Wert“, so die Erklärung des Fachmanns.




Tipps vom Fachmann
26. Juni 2010
Die richtige Immobilie zu finden, ist gar nicht so einfach, erst recht nicht in einer so gefragten Universitätsstadt wie Münster. Zeitungsannoncen sind oft unübersichtlich, führende Internetportale wie Immoscout agieren deutschlandweit und vor Ort gibt es nur wenige Dienstleister, die ihren Kunden unabhängig weiterhelfen. Dieser Defizite nimmt sich jetzt das neue Format Immomia an. Im Gegensatz zu anderen Anbietern setzt Immomia auf drei Säulen: Zum einen gibt es ein ausführliches, aber regionales Internetportal, das sich komplett auf Objekte aus Münster, dem Münsterland sowie den Kreisen Ahaus und Steinfurt konzentriert. Darüber hinaus wird jeden Samstag das Journal „Suchen. Finden. Leben“ kostenfrei an über 125.000 Haushalte allein in Münster verteilt, in Steinfurt und Ahaus gibt es separate Ausgaben. Hierin finden die Leser nicht nur redaktionelle Beiträge, Tipps und Tricks rund ums Thema Wohnen, sondern auch einen ausführlichen Kleinanzeigenteil. Zu den größten Pluspunkten gehört dessen Übersichtlichkeit, denn neben einer Aufteilung nach Stadtteilen und Art der Immobilie bzw. der Unterscheidung zwischen Miete und Kauf werden als Überschrift zu jedem Objekt der Preis, die Anzahl der Zimmer und die Quadratmeterzahl aufgeführt – bevor die eigentliche Annonce weitere Details verrät. Dadurch, dass die EDV-Systeme den ansässigen Immobilienmaklern einen automatisierten Abgleich ermöglichen, wird zudem das Angebot deutlich umfangreicher ausfallen, sowohl online als auch in der Printausgabe. Als dritte Säule fungiert der Immomia-Shop, der ins Pressehaus gegenüber dem Stadttheater einzieht. Dort kann man surfen und sich unabhängig informieren lassen, eine Beratung erfolgt hier jedoch nicht. Da das Immomia-Journal dieses Format ersetzen wird, finden Sie dort ab dem Marktstart am 17. Juli wie gewohnt am letzten Samstag im Monat Ihre Tipps vom Fachmann – und vielleicht auch Ihre Traumimmobilie? Die Chancen stehen mit Immomia jedenfalls besser denn je!
Ihr Bernard Homann



Tipps vom Fachmann
29. Mai 2010
Es ist das beherrschende Thema der letzten Tage und Wochen: Ist der Euro wirklich noch sicher oder müssen wir doch gar eine Inflation befürchten? So berechtigt die Diskussionen und Denkanstöße auch sein mögen, ein Grund, in Panik zu verfallen, besteht derzeit nicht. Schließlich gibt es immer noch eine Anlageform, die garantiert sicher ist: Immobilien! Bei aller Attraktivität des hiesigen Marktes lohnt es sich dabei durchaus, auch mal einen Blick über die Grenzen des Münsterlandes hinaus zu werfen. Berlin beispielsweise bietet für Klein- und Großanleger optimale Möglichkeiten. Dadurch, dass die Preise dort lange Zeit extrem unterbewertet waren und auch heute noch sind, besteht ein sehr hohes Wertsteigerungspotenzial für Anlageobjekte, insbesondere im Westen der Stadt. Denn Berlin als Metropole wird weiter wachsen, wie u.a. die Standortverlegung zahlreicher Firmen dorthin zeigt. Interessante Angebote gibt es schon ab 50.000 Euro, allerdings sollte man sich vor Ort auskennen oder sich alternativ von einem Fachmann beraten lassen, bevor sich das vermeintliche Schnäppchen noch als Fehlinvestition entpuppt. Dann dürfen Sie sich sowohl als Klein- als auch als Großanleger auf einen sicheren Ertrag freuen, der aufgrund des Hauptstadtbonus auch langfristig über ein großes Steigerungspotenzial verfügt. Doch ganz gleich, ob nun Berlin oder doch lieber Münster: Werden Sie jetzt aktiv und sichern Sie Ihre finanzielle Zukunft mit einem Immobilien-Investment ab, bevor die anderen Ihnen die lukrativsten Angebote vor der Nase wegschnappen!
Ihr Bernard Homann


Bernard Homann bei „Münster persönlich“
10. Mai 2010
Die Reihe „Münster persönlich“ der Westfälischen Nachrichten, bei der interessante Münsteraner Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Rede und Antwort stehen, erfreut sich bei den Lesern großer Beliebtheit. Jetzt wurde auch Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter der Homann Immobiliengruppe und frisch gekürter Präsident der KG Freudenthal, die Ehre zuteil, bei der „Steckbrief-Aktion“ mitzumachen.
Die Antworten des Münsteraner Urgesteins können Sie hier nachlesen.




Bernard Homann zum Präsidenten der KG Freudenthal gewählt
Münster, 24. April 2010
Bernard Homann, geschäftsführender Gesellschafter des gleichnamigen Traditionsunternehmens, ist am 23. April 2010 zum neuen Präsidenten der KG Freudenthal gewählt worden. Mit 89 zu 32 Stimmen konnte sich der gebürtige Roxeler deutlich gegen seinen Mitbewerber Dirk Meyer-Potthof durchsetzen, auch wenn der erste Wahlgang wegen Unstimmigkeiten bei der Stimmabgabe für ungültig erklärt werden musste. Das tat der Freude des frisch gewählten Oberhauptes allerdings keinen Abbruch: „Ich bin sehr stolz und freue mich über das mir entgegen gebrachte Vertrauen“, so Homann, der den anwesenden Karnevalisten versprach, Brauchtumserhalt und neue Wege gleichermaßen zu vertreten. Sein Vorgänger Thomas Straßburg ließ es sich nicht nehmen, ihm die Insignien der zweitältesten Karnevalsgesellschaft Deutschlands persönlich anzulegen. Er war nach knapp zehn Jahren an der Spitze der Gesellschaft im März von seinem Amt zurückgetreten.
Die Berichterstattung in der lokalen Presse zur Wahl von Bernard Homann können Sie hier und hier/hier nachlesen.




Tipps vom Fachmann
Münster, 24. April 2010
Der Frühling ist da! Nach dem langen Winter genießt man die ersten Sonnenstrahlen gleich doppelt und kann es gar nicht erwarten, endlich nach draußen zu kommen. Doch Vorsicht! Die anhaltende Kälte kann unterschiedlichste Frostschäden zur Folge haben. Deshalb sollten Sie unbedingt Fassade und Dächer auf Frostschäden überprüfen bzw. von einem Experten überprüfen lassen und dabei auch vermeintliche Kleinigkeiten wie die Halterungen von Balkonkästen nicht vergessen. Gartenmauern und Platten müssen gegebenenfalls nachjustiert werden, damit niemand stolpert und sich so möglicherweise eine Verletzung zuzieht. Und auch, wenn Ihr Heim vor Frostschäden verschont geblieben ist, gibt es einiges zu tun, um Garten oder Balkon auf Vordermann zu bringen und auf die Freiluftsaison vorzubereiten: Sommerblumen wollen gepflanzt, Gartengeräte in Schuss gebracht und Zäune und Hütten frisch gestrichen werden – alles mit möglichst umweltfreundlichen Materialien, versteht sich. Wer dann nach getaner Arbeit endlich die Grillsaison einläuten möchte, sollte daran denken, dass er dabei auf jeden Fall ausreichend Rücksicht auf seine Nachbarn nimmt. In einem eigenen Haus müssen Sie das natürlich nur bedingt. Aber das ist nur einer von vielen Gründen, der für den Erwerb einer Immobilie spricht! Viel entscheidender sind die Ankündigung der EZB, die historisch niedrigen Zinsen bald wieder zu steigern, und die Überlegungen auf Landesebene, die Grunderwerbssteuer von 3,5% auf 4,5% oder gar 5% anzuheben. Also: Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, ein Eigenheim zu erwerben, sollten Sie nicht mehr allzu lange warten, sondern die derzeit vorherrschenden günstigen Bedingungen unbedingt nutzen!
Ihr Bernard Homann



Gelungenes Richtfest an der Niesertstraße
23. April 2010
Am 22. April war es endlich soweit: Rohbau und Dachstuhl des Neubauprojekts an der Niesertstraße 28 waren fertiggestellt worden – es konnte also Richtfest gefeiert werden! Das ließ sich Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter und feiererprobtes Mitglied der KG Freudenthal, natürlich nicht zweimal sagen und so kamen Eigentümer und Mitarbeiter des Projektes zusammen, um anzustoßen und gemeinsam beim Genuss ausgewählter Köstlichkeiten einen schönen Nachmittag zu verbringen. Professor Harald Fuchs, führender Wissenschaftler in der Nano-Technologie und zukünftiger Bewohner der Erdgeschosswohnung, ließ es sich nicht nehmen, den letzten Nagel nach altem Brauch persönlich ins Holz zu schlagen. Ihm ist es übrigens auch zu verdanken, dass nicht nur das Haus an der Niesertstraße mit Lotus-Farbe präpariert wurde, sondern zukünftig alle Neubauprojekte der Homann Immobiliengruppe über den Lotus-Effekt verfügen werden und somit Öl und Wasser dank des Anstrichs von den Außenwänden abperlen.
Mehr zum Richtfest und dem Lotus-Effekt erfahren Sie im Artikel der MZ.




Tipps vom Fachmann
Münster, 27. März 2010
Nachdem in der Kolumne der Februar-Ausgabe bereits die Vermieter vor unerfreulichen Mietausfällen und Mietnomaden gewarnt wurden, folgt diesmal ein Appell an die Achtsamkeit der Mieter. Wie der Immobilienverband Deutschland, kurz IVD, kürzlich in einer Pressemitteilung bekannt gab, häufen sich derzeit Angebote von Trickbetrügern auf Online-Portalen. Dabei kopieren diese die Anzeigen seriöser Anbieter und veröffentlichen das gleiche Angebot mit einem deutlich geringeren Mietpreis und anderen Kontaktdaten erneut. Meldet man sich als Interessent auf die vermeintlich preisgünstige Wohnung, wird man dazu aufgefordert, eine Kautionszahlung über einen Internet-Geldtransfer-Service zu leisten, bevor der Wohnungsschlüssel versendet wird, da sich der Verwalter angeblich gerade im Ausland aufhält. Stößt man im Internet auf ein ungewöhnlich attraktives Angebot, sollte man also auf gar keinen Fall Geld überweisen, bevor nicht der Mietvertrag unterschrieben ist oder man die Wohnung besichtigen konnte. Außerdem empfiehlt es sich, auf die Professionalität des Exposés zu achten und die Kontaktdaten im Angebot mit den Angaben im Impressum des Beraterbüros zu vergleichen. Stößt man dabei auf Unregelmäßigkeiten, sollte man unverzüglich den Betreiber des Internetportals informieren. Generell gilt, dass man sich möglichst an einen erfahrenen Vermittler aus dem lokalen Umfeld wenden sollte, der sich bereits einige Jahre auf dem Markt etabliert hat. Aussagekräftig ist zudem der persönliche Kontakt, der für professionelle Berater eine Selbstverständlichkeit ist. Also: Seien Sie wachsam und lassen Sie sich nicht von vermeintlichen Traumangeboten blenden!
Ihr Bernard Homann



Tipps vom Fachmann
Münster, 27. Februar 2010
In den letzten Monaten und Jahren hört man immer öfter von unzuverlässigen Mietern, die entweder die Miete nicht zahlen, Verträge nicht einhalten oder gar Wohnungen verwüstet zurücklassen. Insbesondere letztere, die sogenannten Mietnomaden, stellen ein enormes Ärgernis für jeden Vermieter dar, durch das jährlich Schäden in Milliardenhöhe entstehen, von Mietausfällen und Räumungskosten über Instandsetzungen bis hin zu Kosten für mögliche Gerichtsverfahren. Natürlich kann das finanzielle Risiko deutlich minimiert werden, wenn man vorher die richtigen Informationen über den potenziellen Mieter erhält. Gut, dass es dafür online abrufbare Datenbanken gibt, die Auskunft geben über Inkassoverfahren, gerichtliche Mahnverfahren, Zwangsvollstreckungen sowie Insolvenzen von Privatpersonen und Firmen. Diese Sicherheit aufgrund von Bonitätsprüfung, Adressverifizierung und Risikobewertung bietet einen unschätzbaren Vorteil für jeden Vermieter! Aufgrund der starken Nachfrage nach Wohnraum – insbesondere in Universitätsstädten wie Münster – profitieren unbescholtene Mieter ebenfalls von solchen Serviceportalen und können natürlich jederzeit erfahren, welche Einträge über sie vorliegen. Auch wir als Immobilienberater bedienen uns dieser Systeme, um unseren Kunden den bestmöglichen Schutz vor bösen Überraschungen wie Mietrückständen oder beschädigten Wohnungen bieten zu können. Schließlich wollen Sie sich doch gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wie den jetzigen darauf verlassen können, dass Ihnen derlei Ärgernisse nicht passieren.
Ihr Bernard Homann


Tipps vom Fachmann
Münster, 30. Januar 2010
Wer mit dem Gedanken spielt, zu bauen oder zu sanieren, hat sich mit Sicherheit schon umfassend über die Förderprogramme der staatlichen Förderbank KfW-Bank informiert. Insbesondere energiesparende Neubauten oder Renovierungen werden seit dem Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) im Oktober 2009 vom Staat durch die KfW-Bank gefördert. So werden im Rahmen des Programms „Energieeffizient Sanieren“ Darlehen von bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit gewährt, für Häuslebauer werden beim Programm „Energieeffizient Bauen“ bis zu 50.000 Euro zur Verfügung gestellt – und das in beiden Fällen zu vergleichsweise günstigen Konditionen. Natürlich nur, wenn dabei bestimmte Richtwerte beim Energiebedarf eingehalten werden. War es bis zur Sitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages am Mittwoch noch nicht hundertprozentig sicher, ob diese besagten Fördermittel zur CO2-Gebäudesanierung – wie von Bundesbauminister Peter Ramsauer von der CDU gefordert – auch wirklich bewilligt werden, steht nun fest: Die Gelder fließen auch weiterhin! Und das, obwohl der Haushalt 2010 noch nicht in Kraft getreten ist. Gute Nachrichten also für alle, die in diesem Jahr umweltfreundlich bauen oder sanieren wollen. Allerdings sollte man damit nicht allzu lange zögern, denn im Gegensatz zum vergangenen Jahr wurde mit 1,1 Milliarden Euro im Vergleich zu den über 2,25 Milliarden Euro 2009 ein deutlich kleinerer Betrag genehmigt, sodass die Gefahr besteht, dass das Geld nicht mehr für alle Anträge reicht. Also: Werden Sie aktiv und lassen Sie sich diesbezüglich unbedingt kompetent beraten!
Ihr Bernard Homann



Tipps vom Fachmann
Münster, 19. Dezember 2009
Die Weihnachtsfeiertage und der Jahreswechsel stehen unmittelbar bevor – Zeit, ein Resümee zu ziehen: Hinter uns liegt ein turbulentes Jahr. Erinnern wir uns nur an die Unsicherheit, die uns alle Anfang 2009 aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise ergriffen hat. Existenzielle Fragen ließen uns bereits bei geringfügigen Entscheidungen abwarten, verharren. Auch jetzt ist längst nicht klar, ob bzw. inwieweit diesbezüglich das Schlimmste überstanden ist. Dennoch stellen wir als Immobilienberater immer wieder fest, dass ein Umdenken in der Bevölkerung stattgefunden hat: Sicherheit nimmt insbesondere bei wichtigen Investitionen wieder einen sehr viel größeren Stellenwert ein als vor der Krise. Spekulative Aktiengeschäfte weichen der Investition in sicheren Stein. Speziell Wohnimmobilien sind – gerade in Universitätsstädten wie Münster – in der richtigen Lage und in gepflegtem Zustand ein Garant für regelmäßige finanzielle Einnahmen. Deshalb erfreuen sie sich bei Anlegern im Vergleich zu Gewerbeobjekten größerer Beliebtheit, da eine Investition in Wohneigentum aufgrund der auch zukünftig unsicheren Wirtschaftslage deutlich risikominimierter ist. Über das Jahr betrachtet geht der Trend also ganz eindeutig von Instabilität zu Stabilität, von Verunsicherung zu Sicherheit. Wer sich bereits für eine Investition in Stein entschieden hat, wird diese Entscheidung nicht bereuen. Allen anderen stehen wir auch 2010 gerne beratend zur Seite – für eine sichere Anlage ist es schließlich nie zu spät. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!
Ihr Bernard Homann



Tipps vom Fachmann
Münster, 28. November 2009
Wer glaubt, dass die Rezession alle spekulativen Banker zur Besinnung gebracht hätte, der irrt leider. Selbst unsere sonst eher für ihre Zurückhaltung bekannte Kanzlerin Angela Merkel sprach noch vor wenigen Tagen davon, dass manch einer aus dem Finanzsektor schon wieder eine „ziemlich große Lippe“ riskiere. Denn selbst wenn es mit unserer Wirtschaft langsam wieder aufwärts geht, gibt es nach wie vor noch das eine oder andere schwarze Schaf unter den Bankern. Deswegen lautet meine Empfehlung auch weiterhin: Gehen Sie auf Nummer sicher und investieren Sie in Stein! Denn im Gegensatz zu möglicherweise riskanten Bankgeschäften verlieren Grund und Boden nicht an Wert. Insbesondere in einer Universitätsstadt wie Münster darf man als Kapitalanleger in den nächsten Jahren vielmehr mit einem ordentlichen Mietsteigerungspotenzial rechnen. Ein Leerstand der Immobilie ist hier aufgrund der zahlreichen Studenten und Universitätsangestellten nicht zu befürchten, selbst wenn Sie das Objekt nicht zur Eigennutzung verwenden wollen. Das gilt natürlich nur, wenn Sie dabei auf eine gute Lage sowie einen gepflegten Zustand der Immobilie achten. Am besten, Sie lassen sich von einem qualifizierten Fachmann beraten – auch bezüglich der Finanzierung: Denn generell war es noch nie so günstig wie im Moment, eine solch sichere Anlage zu finanzieren, da sich der Zinssatz auf einem historisch niedrigen Stand befindet. Wie lange das so bleibt, vermochte zuletzt allerdings nicht mal EZB-Präsident Jean-Claude Trichet zu sagen. Also: Nutzen Sie die Gelegenheit und investieren Sie am besten noch in diesem Jahr in sicheren Stein!
Ihr Bernard Homann



Homann Immobiliengruppe bestätigt MDK als neuen Mieter im ehemaligen Telekom-Gebäude
Münster, 01. November 2009
Nachdem bereits im März bekannt wurde, dass die Firma Homann Immobilien eine nicht unerhebliche Fläche von ca. 3.000 m² im ehemaligen Telekom-Gebäude an der Roddestraße vermietet hat, stellt sie den neuen Mieter nun offiziell vor. „Ich freue mich, verkünden zu dürfen, dass der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Westfalen-Lippe, kurz MDK, die Büroräume an der Roddestraße beziehen wird“, so Bernard Homann, geschäftsführender Gesellschafter der Homann Immobiliengruppe. Exakt 3.374 m² sind es, die der MDK in dem lange Zeit als schwer vermietbar geltenden Gebäude in Anspruch nehmen wird. Und das langfristig: Mindestens zehn Jahre lang wird das Unternehmen einen Teil seiner Hauptverwaltung dort stationieren und somit die Krankenkasse DAK im medizinischen Dienstleistungsbereich perfekt ergänzen.
Gute Nachrichten gibt es indes für weitere Interessenten, denn: „Noch sind zwei der vier Etagen zu vermieten! Jeweils ca. 2.750 m² stehen potenziellen Mietern dort nach wie vor zur Verfügung“, bestätigt Bernard Homann. „Die entscheidenden Argumente für diesen Standort sind und bleiben ein fairer Preis, gut konzipierte Räume, zahlreiche Parkplätze und exzellente Verkehrsanbindungen.“ Bei Bedarf lassen sich die einzelnen Etagen auch in kleinere Flächen unterteilen. Doch das sollten interessierte Unternehmen am besten persönlich mit den kompetenten Ansprechpartnern von Homann Immobilien klären. „Schließlich hat der Mieter den Vorteil, dass er keine Provision zahlen muss und dennoch unseren vollen Service von der Beratung bis zum Finanzierungskonzept in Anspruch nehmen kann“, so Bernard Homann.
Den Bericht der MZ zu diesem Thema finden Sie hier und hier.




Tipps vom Fachmann
Münster, 25. Oktober 2009
Zum 01. Oktober ist die Energiesparverordnung (kurz EnEv) 2009 in Kraft getreten, Nachfolgerin der Verordnung von 2007, die im Vergleich zum früheren Beschluss die energetischen Anforderungen bei Neubauten und Sanierungen noch einmal verschärft. Wer plant, neu zu bauen, hat in Zukunft um ca. 30 Prozent strengere Auflagen zu erfüllen. Die Folge: Mindestens 10 Prozent mehr Kosten! Auch, wer nur einzelne Bestandteile sanieren will, muss sich ab sofort mit verschärften Bedingungen um bis zu 15 Prozent auseinandersetzen, die entweder über eine stärkere Dämmung oder die Art des Mauerwerks zu leisten sind. Dies kann nicht nur teuer werden, sondern beispielsweise auch eine erhöhte Schimmelgefahr mit sich bringen. Ebenfalls neu in Kraft getreten sind die Nachrüstverpflichtungen für alle Eigentümer, also auch Vermieter, unter die unter anderem der Austausch von Nachtstromheizungen fällt. Darüber hinaus müssen bis Ende 2011 Häuser nach oben hin besser gedämmt werden, damit dort zukünftig weniger Energie verloren geht. Dadurch kommen auch auf den Vermieter kostspielige Maßnahmen zu, andererseits verbessert er so die Qualität seines Hauses und passt sie den aktuellen Ansprüchen an. Dennoch: Einen Rechtsanspruch auf die Umsetzung der Maßnahmen hat der Mieter nicht. Ihm bleibt bei einer Unterlassung lediglich, die zuständigen Behörden einzuschalten, was schlimmstenfalls zu einem Bußgeld von bis zu 15.000 Euro führen kann. Auch Hauseigentümer mit Eigennutzung müssen nicht zwangsläufig modernisieren, die EnEv 2009 legt lediglich fest, dass im Falle einer Sanierung strengere Auflagen erfüllt werden müssen, was es allein schon aufgrund des Kostenfaktors gut abzuwägen gilt. Und selbst, wenn der Mieter dank niedrigerer Betriebskosten der primäre Nutznießer der EnEv zu sein scheint, während Hauseigentümer erstmal draufzahlen, gibt es dennoch einen zweiten, großen Gewinner: Die Umwelt. Und damit dann doch wieder wir alle.
Ihr Bernard Homann



Tipps vom Fachmann
Münster, 26. September 2009
Spätestens, seitdem das Vorlegen eines Energieausweises im Rahmen der Energiesparverordnung seit dem 01. Januar 2009 auch für nach 1965 erbaute Gebäude Pflicht geworden ist, steigt der Preisdruck auf Altbaubesitzer, die mit dem Gedanken spielen, ihr Haus zu verkaufen. Denn im Gegensatz zu früher, als bei Verkäufen vielleicht mal eine neue Heizung bereitgestellt werden musste, sind die Investitionskosten inzwischen rapide in die Höhe gestiegen: So kann es durchaus passieren, dass eine komplett neue Dämmung der Wände und/ oder Decken erforderlich ist. Denselben Energiesparstatus wie ein Neubau zu erreichen, ist nur mit aufwendigen Sanierungen möglich, wodurch Neuerwerbungen für Käufer und Verkäufer deutlich komplizierter geworden sind. Und selbst, wenn die KfW Altbau-Erwerbern Fördermittel zur Verfügung stellt, reichen diese doch noch lange nicht aus, um die hohen Kosten zur Energieeinsparung zu decken. Deshalb müssen sich bereits Besitzer von Häusern, die älter als zehn Jahre sind, darauf einstellen, dass sie für ihre Immobilie nicht den Kaufpreis erhalten werden, den sie sich ursprünglich vorgestellt haben, im Gegenteil: Die Schere wird dabei immer weiter auseinanderklaffen, weil die Aufwendungen nicht mehr annähernd miteinander vergleichbar sind. Auch das Käuferverhalten hat sich aufgrund dieses Bewusstseins inzwischen geändert, wodurch der Preisdruck auf die Altbaubesitzer zusätzlich steigt. Also: Lassen Sie Ihren Wunschpreisvorstellungen eine realistische Einschätzung gegenübersetzen, bevor Sie einen unnötigen Leerstand in Kauf nehmen. Das kann auf Dauer nämlich ebenfalls teuer werden…
Ihr Bernard Homann



Tipps vom Fachmann
Münster, 29. August 2009
Bald geht es wieder los, das Wintersemester an Universität und Fachhochschule. Und damit für alle Erstsemester auch die Suche nach einem neuen Zuhause. In diesem Jahr empfiehlt es sich, besonders zeitig damit anzufangen, denn seit der Umstellung von Magister- und Diplomstudium auf das Bachelor- und Mastersystem beginnen die Vorlesungen und Seminare alle gebündelt im Herbst. Dadurch entfällt die sonst so willkommene Entzerrung durch Studienanfänger zum Sommersemester und der in einer Universitätsstadt wie Münster ohnehin schon knappe Wohnraum wird noch gefragter. Wer sich die Suche nach einer Mietwohnung oder WG ersparen will, sollte stattdessen in Erwägung ziehen, selbst eine kleine Wohnung zu kaufen. Denn entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass Studenten sich so etwas nicht leisten können, ist es in Münster derzeit de facto billiger, Immobilien zu kaufen als zu mieten! Das liegt am zurzeit historisch niedrigen Zinssatz, durch den die Finanzierung eines solchen Objektes günstiger ist als je zuvor. Und um einen möglichen späteren Leerstand muss man sich in einer Studentenstadt nun wirklich keine Gedanken machen, im Gegenteil: Wer die Wohnung als sichere Altersvorsorge auch nach dem Studium halten will, wird sich die zukünftigen Mieter aussuchen können und hat dabei gleichzeitig in seine Zukunft investiert. Beim Wiederverkauf der Immobilie darf der jetzige Käufer ebenfalls mit einer Gewinnsteigerung rechnen, denn der bezahlbare Wohnraum wird, wie mehrere Studien ergeben haben, in Universitätsstädten immer knapper werden. Es lohnt sich also wirklich, zu rechnen, selbst, wenn man diese Möglichkeit bisher nicht in Betracht gezogen hat. Denn wenn man pünktlich zu Semesterbeginn in seiner eigenen kleinen Wohnung lebt, beginnt die Studienzeit gleich viel entspannter!
Ihr Bernard Homann



Jahreshauptversammlung des RDM Münster: Vorstand wiedergewählt
Münster, 06. August 2009
In diesem Jahr fand die Jahreshauptversammlung des Bezirkverbands Münster e.V. vom Ring Deutscher Makler, kurz RDM, im Hotel-Restaurant Eggert statt. Nach einem Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr war der Blick der rund 30 versammelten Mitglieder dann auf die Zukunft gerichtet: Sowohl bei der Wahl des Vorstandes als auch bei der der Kassenprüfer konnten sich die bisherigen Amtsinhaber erneut durchsetzen. Vorsitzender des RDM Münster ist demnach weiterhin Dr. Herbert Schorn, Stellvertreter bleibt Hans Ludger Bergs, Schatzmeister Heinz-Wilhelm Harling. Als Beisitzer und stellvertretende Vorsitzende fungieren zukünftig Bernard Homann und Paul Matzker. Im Anschluss an die Versammlung freuten sich die Mitglieder über ein gemeinsames Essen in geselliger Runde.
Der RDM-Bezirksverband Münster e. V. besteht seit 1949. Auf Bundesebene ist der RDM der älteste Immobilienmakler-Berufsverband in Deutschland und stellt u.a. in Bezug auf Ausbildung hohe Ansprüche an seine Mitglieder. Er bekennt sich zur Wirtschaftsordnung der Sozialen Marktwirtschaft und setzt sich für einen möglichst liberalen Immobilienmarkt ein.
Weitere Informationen zu den Aufgaben und Zielen des RDM Münster finden Sie unter www.rdm-ms.de
Jahreshauptversammlung des RDM Münster: Vorstand wiedergewählt
Foto: Freuen sich über ihre Wiederwahl (v.l.n.r.): Hans Ludger Bergs, Paul Matzker, Dr. Herbert Schorn, Heinz-Wilhelm Harling und Bernard Homann.




Einstimmige Wiederwahl des Vorstands bei der Jahreshauptversammlung der Westfälischen Grundstücksbörse Münster
Münster, 06. August 2009
Die Mitglieder der Westfälischen Grundstücksbörse Münster e.V. trafen sich in diesem Sommer zu ihrer Jahreshauptversammlung im Hotel-Restaurant Eggert. Dabei erfolgten sowohl ein ausführlicher Situationsbericht und -ausblick als auch die Wahl des Vorstands und der Kassenprüfer. Hierbei durfte sich nicht nur der Vorsitzende Dr. Herbert Schorn über eine einstimmige Wiederwahl freuen, auch sein Stellvertreter Bernard Homann und Schatzmeister Heinz-Wilhelm Harling wurden ohne Gegenstimme in ihren Ämtern bestätigt.
In diesem Jahr feiert die Westfälische Grundstücksbörse Münster e.V. ihr 45jähriges Bestehen. Ziel des Zusammenschlusses führender Makler aus dem gesamten Münsterland war und ist ein Geschäft im Sinne des Kunden, das nach Ansicht der WGB nur durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erreicht werden kann. Damit vereint die Westfälische Grundstücksbörse eine kompetente und bankenunabhängige Beratung mit dem Know-how einer betriebsübergreifenden Kooperations- und Erfahrungsgemeinschaft.
Weitere Informationen zur Westfälischen Grundstücksbörse Münster e.V. und aktuelle Immobilien- und Grundstücksangebote finden Sie unter www.westfaelische-grundstuecksboerse.de.
Einstimmige Wiederwahl des Vorstands bei der Jahreshauptversammlung der Westfälischen Grundstücksbörse Münster
Foto: Der neue und alte Vorstand der WGB (v.l.n.r.): Bernard Homann, Dr. Herbert Schorn und Heinz-Wilhelm Harling




Tipps vom Fachmann
Münster, 23. Juli 2009
Die Rente ist sicher? Das dürfte mittlerweile nicht mal mehr Norbert Blüm glauben. Stattdessen erreichen uns fast täglich neue besorgniserregende Meldungen, aufgrund derer sich kaum jemand mehr auf die staatlichen Zahlungen im Alter verlassen mag. Insbesondere die etwas jüngere Generation muss sich um eine zusätzliche Altersvorsorge Gedanken machen. Viele greifen dabei zu Aktien-Fonds, Riester- oder Rürup-Modellen, um ihre Rentenkasse aufzubessern. Aber es lohnt sich, über eine weitere Form der Absicherung nachzudenken: Die Immobilienrente! Schließlich gibt es insbesondere in einer Universitätsstadt wie Münster nichts Beständigeres als Grund und Boden. Ein einfaches Beispiel: Sie investieren jetzt rund 100.000 Euro und kaufen in Münster eine 2-Zimmer-Wohnung in guter Lage. Davon werden Sie als Rentner ein zusätzliches Einkommen von 6.000 Euro haben – und das Jahr für Jahr! Auch über einen möglichen Leerstand müssen Sie sich in unserer Universitätsstadt keine Gedanken machen, im Gegenteil: Da immer weniger Wohnungen gebaut werden, steigen die Mieten im Laufe der nächsten Jahre drastisch an. Das heißt, Sie dürfen zusätzlich noch ein ordentliches Mietsteigerungspotenzial mit einrechnen! Natürlich muss eine solche Investition auch langfristig ohne allzu große Einschränkungen finanzierbar sein. Diesbezüglich ist die Lage derzeit ebenfalls günstig wie nie, weil sich die Zinsen momentan auf einem historisch niedrigen Stand befinden. Am besten, Sie lassen sich sowohl bei der Immobilienwahl als auch bezüglich der Finanzierung von einem Fachmann beraten, damit Sie später keine unliebsamen Überraschungen erleben und Ihren Ruhestand genießen können. Denn eins ist sicher: Wer jetzt 100.000 Euro in Münsteraner Stein investiert, bei dem klappt es auch mit der Rente!
Ihr Bernard Homann



Bernard Homann beteiligt sich an Marketingaktion „Gesichter aus dem Bahnhofsviertel“
Münster, 07. Mai 2009
Bereits im letzten Jahr hat die Initiative ISG Bahnhofsviertel Münster e.V. mit der Aktion „Gesichter aus dem Bahnhofsviertel!“ für Aufsehen gesorgt. Dabei warben 80 Inhaber, Geschäftsführer und Immobilieneigentümer aus dem Bahnhofsquartier mit ihrem Portrait auf zwei Meter großen Bannern für ihr Viertel. Aufgrund des großen Erfolges wurden nun im März und April in einem zweiten Aktionsteil alle Banner gesammelt in der Radstation ausgestellt.
Auch Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter der HOMANN Immobiliengruppe, beteiligte sich an der Aktion und bekannte sich so klar zu seinem Standort am Servatiiplatz: „Bereits seit 25 Jahren sitzen wir hier im Herzen Münsters und fühlen uns immer noch pudelwohl. Ich könnte mir für mein Unternehmen keine bessere Lage als das Bahnhofsviertel vorstellen.“
Weitere Informationen zur Aktion erhalten Sie unter www.bahnhofsviertel-muenster.de.




Homann-Jubiläumsfeier erbringt Spende in Höhe von 3.000 Euro zugunsten der Prostataforschung des UKM
 
Münster, 06. April 2009
Im Januar feierte das Münsteraner Unternehmen HOMANN Immobilien sein 30-jähriges Firmenbestehen mit rund 80 geladenen Gästen im Mauritztorhaus. Anstelle von zugedachten Präsenten bat der Geschäftsführende Gesellschafter Bernard Homann seine Gäste bereits im Vorfeld, großherzig an das Prostatazentrum des UKM zu spenden.
Stolze 3.000 Euro sind dabei zusammengekommen, auch dank der Aufrundung von Bernard Homann: „3.000 Euro für 30 Jahre – das passt doch prima!“ Eine Summe, über die sich sowohl der Jubilar als auch der Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, Prof. Dr. Hertle, freuen. Am 01. April überreichte Homann in seinen Büroräumen am Servatiiplatz feierlich den Scheck an Professor Hertle und die Geschäftsführerin des Prostatazentrums, Christiane Ptok. „Wir freuen uns riesig, dass Herr Homann seinen Geburtstag zu diesem guten Zweck genutzt hat, und natürlich auch, dass so viele Leute so großartig und großzügigst gespendet haben“, so Hertle.
Der Betrag soll zur Optimierung der technischen und logistischen Vorraussetzungen für die erfolgreiche Behandlung der Betroffenen eingesetzt werden. Hierzu zählt u. a. die Anschaffung leistungsfähiger, hochmoderner Untersuchungsgeräte, die z. T. nicht über das Budget für Forschungsmittel der Universität gedeckt werden können. „Wir freuen uns, dass hier jemand bewusst an die Männer gedacht hat“, ergänzt Christiane Ptok, denn „Prostatakrebs nimmt mittlerweile den Spitzenplatz bei den Krebserkrankungen von Männern ein. Mit rund 2.000 Neuerkrankungen allein im Regierungsbezirk Münster tut Hilfe dringend Not!“
Homann, dessen Familie nachweislich seit 1764 in Roxel ansässig ist, startete seine Karriere auf dem Immobilien-Markt 1979 als „One-Man-Show“ mit einem Ladenlokal in Nienberge, bevor er im Jahre 1981 in die Neubrückenstraße nähe des Münsteraner Stadttheaters wechselte. Mittlerweile beschäftigt das westfälische Urgestein rund 20 Mitarbeiter und vereint unter dem Dach der HOMANN Immobiliengruppe am Servatiiplatz in Münster zahlreiche Vermittlungen, deren Makler u.a. im Wohnbau oder der Baufinanzierung tätig sind. Gesellschaftliches Engagement ist für den leidenschaftlichen Golfer und Karnevalisten eine Selbstverständlichkeit. „Es geht mir um die gute Sache als solche“, so Homann in typisch westfälischer Bescheidenheit.
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Auch die WN berichtete über die Spendenübergabe.




Vermietungserfolg für die Homann Immobilien Münster GmbH
- Neuer Mieter im ehemaligen Telekom-Gebäude -
Münster, 17. März 2009
Lange galten die rund 11.500 m² Bürofläche im ehemaligen Telekom-Gebäude an der Roddestraße als schwer vermietbar. Selbst, als die Firma Homann Immobilien mit der Vermietung von ca. 2.000 m² an die DAK einen ersten Erfolg verbuchen konnte, dauerte es, bis dadurch weitere Interessenten angezogen wurden. Doch jetzt vermeldet Bernard Homann, geschäftsführender Gesellschafter der Homann Immobilien Münster GmbH, stolz die Vermietung von knapp 3.000 m² – „immerhin die größte zusammenhängende Fläche, die in Münster in diesem Jahr am Stück vermietet worden ist.“ Und das auch noch langfristig: Mindestens zehn Jahre wird das Unternehmen einen Teil seiner Hauptverwaltung dort stationieren. Denn Kontinuität ist natürlich auch dem Inhaber des Münsteraner Traditionsunternehmens wichtig.
Noch in diesem Jahr wird mit dem neuen Mieter nach einigen Umbaumaßnahmen sicherlich eine Menge frischer Wind in das Gebäude ziehen. Und: Noch sind zwei der vier Etagen zu vermieten! „Jeweils ca. 2.750 m² stehen potenziellen Interessenten nach wie vor zur Verfügung“, bestätigt Bernard Homann. „Die entscheidenden Argumente für diesen Standort sind und bleiben ein fairer Preis, gut konzipierte Räume, zahlreiche Parkplätze und exzellente Verkehrsanbindungen.“ Bei Bedarf lassen sich die einzelnen Etagen auch in kleinere Flächen unterteilen. Doch das sollten interessierte Unternehmen am besten persönlich mit den kompetenten Ansprechpartnern von Homann Immobilien klären. „Schließlich hat der Mieter den Vorteil, dass er keine Provision zahlen muss und dennoch unseren vollen Service von der Beratung bis zum Finanzierungskonzept in Anspruch nehmen kann“, so Bernard Homann.
Die lokale Berichterstattung zum Vermietungserfolg finden Sie hier und hier.




Kapitalanlage Stein
Makler Bernard Homann erklärt, warum es sich lohnt, in Immobilien zu investieren.
 
Münster, 21. Januar 2009
„Wer jetzt in der Lage ist, ein Objekt zu finanzieren, sollte investieren“, so Bernard Homann im großen Interview mit der Münsterschen Zeitung. Gerade die aktuelle Finanzkrise habe gezeigt, dass Immobilien anders als Aktien eine sichere und verlässliche Anlage darstellen. Homann, der mit seiner Unternehmensgruppe seit drei Jahrzehnten auf dem Immobilienmarkt in Münster und der Region aktiv ist, machte speziell darauf aufmerksam, dass der katastrophale Einbruch des US-amerikanischen Immobilenparketts in Deutschland absolut undenkbar ist: „Die Amerikaner haben ein anderes Finanzierungssystem. Drüben wird – verkürzt gesagt – nicht ein Einzelhaus finanziert, sondern ganze Viertel für zig Millionen. Von dem Parket bekommt dann jeder Hausbesitzer seinen Teil ab. Das Kreditpaket wird an einen Investor verkauft. Bei uns gibt es eine Einzelfallprüfung von Kredit zu Kredit, das gibt Banken und Kreditnehmern Sicherheiten. Eine Immobilienkrise sehe ich grundsätzlich nicht.“
Neben aktuellen Finanzierungstipps äußerte sich Immobilienprofi Homann auch zur Lage auf dem münsteraner Wohnungsmarkt und gab u.a. Prognosen zur Mietentwicklung ab. Lesen Sie das vollständige MZ-Interview mit Bernard Homann hier.




30 Jahre HOMANN Immobilien
Jubiläumsfeier im Mauritztorhäuschen im Zeichen von Innovation und Tradition
 
Münster, 16. Januar 2009
„Stolz und dankbar blicke ich auf die vergangenen drei Jahrzehnte zurück“, so Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter von HOMANN Immobilien, welche im Januar das 30jährige Firmenbestehen feiern konnte. Homann, dessen Familie nachweislich seit 1764 in Roxel ansässig ist, startete seine Karriere auf dem Immobilien-Markt 1979 als „One-Man-Show“ mit einem Ladenlokal in Nienberge, bevor er im Jahre 1981 in die Neubrückenstraße nähe des münsteraner Stadttheaters wechselte. Mittlerweile beschäftigt das westfälische Urgestein rund 20 Mitarbeiter und vereint unter dem Dach der HOMANN Immobiliengruppe am Servatiiplatz in Münster zahlreiche Firmen, die u.a. im Wohnbau oder der Baufinanzierung tätig sind. „Für mich ist Konstanz und Zuverlässigkeit ein hoher Wert, der in unserer Branche unverzichtbar ist. Tradition und Innovation sind dabei immer mein Leitbild gewesen“, so Bernard Homann vor den rund 80 Gästen im Mauritztorhaus. Neben zahlreichen Geschäftskontakten von nah und fern hatten sich auch viele Personen des öffentlichen Lebens versammelt, um dem Jubilar, der jüngst auch seinen 60. Geburtstag feiern konnte, zu gratulieren. Anstelle von zugedachten Präsenten bat Homann bereits im Vorfeld seine Gäste großherzig an das Prostatazentrum des UKM zu spenden. Wie viel es denn nun geworden ist, wollten weder er noch der Leiter des Prostatazentrums, Prof. Dr. Hertle, verraten. „Der Westfale ist solide und zeichnet sich neudeutsch durch ‚Understatement’ aus. Es ging mir um die gute Sache als solche“, so Homann bescheiden. Gesellschaftliches Engagement ist für den leidenschaftlichen Golfer und Karnevalisten eine Selbstverständlichkeit. Entsprechend freute sich Homann, der auch Senator und Senatsvizepräsident der KG Freudenthal ist, über den Überraschungsbesuch Seiner Tolität Prinz Michael II., der die Glückwünsche des Jeckenvolkes überbrachte. An den Ruhestand denkt Bernard Homann jedoch noch lange nicht: „Es gibt ungemein viel zu tun. Gerade in unruhigen Zeiten suchen die Menschen nach sicheren Anlagen. Was ist sicherer als das eigene Dach mit den eigenen vier Wänden? Außerdem will ich noch zukünftig verschiedene Projekte verwirklichen, die gerade erst in der Startphase sind“. Worum es genau geht, wollte Homann noch nicht verraten, ganz in „westfälischer Zurückhaltung“.
Lesen Sie den ausführlichen Artikel hier.




Hansa-/Hafenviertel entwickelt sich zunehmend zum begehrten Innenstadtviertel
Akademiker und Selbstständige bevorzugen Nähe zu Kreativkai und Altstadt sowie optimale Verkehrslage
 
Münster, 27. Dezember 2008
„Das Hansa- bzw. Hafenviertel entwickelt sich zunehmend zur begehrten Wohnlage für Akademiker und Selbstständige“, so Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter der HOMANN Immobiliengruppe in seinem jüngsten Beitrag für die MünsterlandImmo.de . Verantwortlich dafür seien insbesondere die Nähe zum Kreativkai, welches gleichermaßen einen hohen Freizeitwert biete sowie vermehrt zum attraktiven Arbeitsplatz für so genannte „Young Professionals“ werde. „Wer dort bereits stolzer Besitzer einer Immobilie ist, sollte diese umfassend sanieren, um angesichts der gehobenen Ansprüche des neuen Klientels, welches zukünftig das Hansaviertel prägen wird, gerüstet zu sein. Auch für Investoren lohnt sich vor diesem Hintergrund der Erwerb einer Immobilie, ganz gleich ob Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus. Der Wert wird sich in den nächsten Jahren potenzieren und gewiss eine solide und zukunftssichere Anlage darstellen“, so der münsteraner Immobilenfachmann weiter. Für die nächsten Jahre prognostiziert Homann eine deutliche Veränderung der Mieterstruktur im Hansaviertel: „Auch durch die Nähe zur Altstadt sowie durch die optimale Verkehrsanbindung mit Blick auf den nahen Hauptbahnhof, wird das Hansaviertel vermehrt für einkommensstarke Personenkreise, die eine zentrale Lage und Lebensqualität verbinden wollen, zur begehrten innerstädtischen Wohnlage“, so Bernard Homann.
Lesen Sie die Berichterstattung der münsteraner Medienlandschaft hier.




Bernard Homann zum Beisitzer bei der IHK für die Beilegung von Rechtsstreiten berufen
Ehrenamtliche Beisitzer entlasten Gerichte durch Mitwirkung an Schlichtungsverfahren
 
Münster, 9. Dezember 2008
Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter der HOMANN Immobilien KG, wurde unlängst von der IHK Nordrhein-Westfalen als Beisitzer der Einigungsstelle zur Beilegung von bürgerlichen Rechtsstreiten in der gewerblichen Wirtschaft berufen: „Ohne das Engagement der ehrenamtlichen Beisitzerinnen und Beisitzer könnten die Schlichtungsverfahren nicht zu einem gütlichen Abschluss gebracht werden. Dieses würde zu einer weiteren Belastung der Gerichte und höheren Kosten für die Beteiligten führen“, so Jens von Lengerke von der Industrie- und Handelskammer.




Lebensqualität und Understatement – exklusives Wohnen in Münster im Wandel der Zeit
Bernard Homann nimmt in der MünsterlandMMO.de zur aktuellen Trends und Entwicklungen im Bereich des Wohnbaus Stellung
 
Münster, 1. Dezember 2008
Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter der Homann Immobilien KG, informierte in der jüngsten Ausgabe der MünsterlandIMMO.de über aktuelle Trends bei der Entwicklung und Errichtung exklusiver Wohnbauprojekte in Münster: „Aufgrund der baulichen Verdichtung der münsteraner Innenstadtviertel ist die klassische Villa der Kaiserzeit dem modernen Penthouse gewichen, dass seinem Besitzer höchsten Wohnkomfort bietet.“ Zu einem der begehrtesten Standorte für exklusive Neubauprojekte habe sich dabei in letzter Zeit das Dechaneiviertel entwickelt, so der Münsteraner Immobilienfachmann weiter, der mit seiner Unternehmensgruppe seit 30 Jahren in Münster ansässig ist und immer wieder in der Vergangenheit repräsentative Bauvorhaben „aus einer Hand und aus einem Guss“ entworfen und umgesetzt hat.




„Mit der Lizenz zum Feiern“
Bernard Homann sponsort Karnevalsorden der KG Freudenthal
 
Münster, 04. November 2008
„00F – mit der Lizenz zum Feiern“, so lautet das Motto der kommenden fünften Jahreszeit bei der KG Freudenthal, der zweitältesten Karnevalsgesellschaft Deutschlands. Diese stellte jüngst den neuen Orden der Session 2008/2009 vor, welche an verdiente Karnevalisten verliehen wird. Zu den Sponsoren der diesjährigen Karnevalsauszeichnung gehört auch Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter der Homann Immobilien KG und Senator der KG Freudenthal. „Wer kräftig arbeitet, der darf und soll auch kräftig feiern“, so Homann weiter, der mit seiner am Servatiiplatz ansässigen Unternehmensgruppe im Frühjahr 2009 das 30jährige Firmenjubiläum begeht.
 
Orden der Session 2008/2009





Immobilien – solide Anlage in unruhigen Zeiten
Bernard Homann nimmt in der MünsterlandIMMO.de zur aktuellen Lage auf den Finanzmärkten Stellung
 
Münster, 25. Oktober 2008
Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter der Homann Immobilien KG, nahm in der jüngsten Ausgabe der MünsterlandIMMO.de zur aktuellen Situation auf den Finanzmärkten Stellung: „Die Euphorie, die das schnelle Geld mit Aktien und ähnlichen Anlageoptionen versprochen hatte, ist verflogen. Allen, die nach soliden Wegen suchen ihr Vermögen ohne großes Risiko zu vergrößern, ist die Investition in eine Immobilie zu empfehlen. Grund und Boden verlieren nie an Wert.“ Gerade aktuelle Umfragen zeigten, so Homann weiter, dass sich der Trend bei der Altersvorsorge zu Gunsten der Immobilie entwickelt: „Wer also sicher in seine Zukunft investieren will, investiert immer noch am Besten in die eigenen vier Wände.“
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel in der MünsterlandImmo.de.




Homann Immobilien KG ermöglicht Jobeinsteigern die Verknüpfung von Studium und Beruf
Attraktive Qualifikationsangebote und Karrierechancen sowohl für Berufsanfänger und Hochschulabsolventen
 
Münster, 16. Oktober 2008
Studierenden und Berufseinsteigern bietet die Homann Immobilen KG die Chance berufliche Praxis und wissenschaftliche Qualifikation zu verbinden: „Ein wesentlicher Faktor unseres Erfolgs sind motivierte und hoch qualifizierte Mitarbeiter. Entsprechend fördern wir nach Kräften die Vereinbarkeit von Studium und Beruf in unserem Haus“, so Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter des Münsteraner Traditionsunternehmens am Servatiiplatz, welches im Frühjahr 2009 sein 30jähriges Bestehen feiert. So arbeitet die Homann Immobiliengruppe seit geraumer Zeit mit verschiedenen renommierten Fachhochschulen zusammen, welche die Studierenden u.a. zu den staatlich anerkannten Bachelor- und Masterabschlüssen auf den Gebieten „Wirtschaftsrecht“, „Buisness Administration“ oder „Wirtschaftsinformatik“ führen. „Viele Schulabgänger möchten gerne finanziell auf eigenen Füßen stehen, gleichzeitig sich auch auf akademischem Terrain qualifizieren und trotzdem wertvolle Berufserfahrungen sammeln. Diesem Umstand tragen wir Rechnung.“, so Homann weiter. Darüber hinaus biete die Immobilienwirtschaft auch bereits fertigen Akademikern ein reiches Betätigungsfeld und die Möglichkeit sich parallel mit einem Aufbaustudium weiter zu spezialisieren.
Interessierte Personen können sich jederzeit an die Geschäftsstelle der Homann Immobilien KG am Servatiiplatz 7 wenden oder telefonisch unter 0251-418 48 0 sowie info@homann-immobilien.de.




Schlager-Star Roland Kaiser zurück in Münster
Homann Immobilien vermittelte erfolgreich neues Familiendomizil
Münster, 24. September 2008
Roland Kaiser, bekanntes Gesicht des deutschen Schlagers, wohnt wieder mit seiner Familie in Münster. Der beliebte Interpret deutschsprachiger Musik, der mit unsterblichen Hits wie „Santa Maria“ Erfolge feierte, hat nach einem Jahr „Exil“ in Berlin den Weg zurück in die Westfalenmetropole gefunden. Bei der Suche nach einem neuen Domizil für die Familie Kaiser half die Homann-Immobilien KG, über welche dann letztlich auch die Vermittlung einer eleganten Villa in Gievenbeck gelang. „Wir sind glücklich, dass es uns gelungen ist die Wünsche Roland Kaisers und seiner Familie mit Blick auf ihr neues Zuhause erfüllen zu können und freuen uns über das unserem Unternehmen entgegen gebrachte Vertrauen. Die optimale Betreuung unserer Kunden ist uns ein Herzensanliegen“, so Bernard Homann, Geschäftsführender Gesellschafter der Homann Immobilien KG, welche im kommenden Frühjahr ihr 30jähriges Bestehen feiern kann.
 
Lesen Sie das ausführliche Interview der Westfälischen Nachrichten mit Roland Kaiser hier.




„Die Zeiten der Stadtflucht sind vorbei!“
Bernard Homann im Interview mit der MZ-Immowelt
Münster, 30. August 2008
Bernard Homann, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Homann Immobilien KG, äußerte sich im Interview mit der MZ-Immowelt zu aktuellen Fragen des Wohnungsmarktes in Münster und der Region. Der Kopf des münsterschen Traditionsunternehmens gab dabei u.a. Auskunft zu den beliebtesten Wohngegenden in der Westfalenmetropole, zu aktuellen Veränderungen im Bereich der Wohnungswirtschaft und zu Fragen der steigenden Energiekosten.
Lesen Sie das ganze Interview hier oder als PDF-Download.
 




Artikel WN




Homann-Immobilien Golf Cup auf Wilkinghege
Penthouse im Dechaneiviertel stößt auf Interesse und Zuspruch
Münster, 26. August 2008
Zum festen Termin jedes Golfsport Begeisterten in Münster und der Region gehört schon seit längerem der Homann-Immobilien Golf-Cup, der auch dieses Jahr auf dem Platz des Golfclubs Wilkinghege ausgetragen wurde. „Ich freue mich, dass dieses Turnier mittlerweile zu einer festen Institution geworden ist und auch überregionalen Bekanntheitsgrad gewonnen hat“, so Bernard Homann, Ausrichter des Turniers und Geschäftsführender Gesellschafter der Homann-Immobilien Gruppe. Besonders erfreut zeigte sich Homann über die Gelegenheit bei strahlendem Sonnenschein auch das neueste Schmuckstück seiner Firmengruppe vorstellen zu können: eine Stilvolle Villa mit Penthouse im Dechaneiviertel. Neben der exzellenten Wohnlage bietet das neue Objekt gehobenen Wohnkomfort, exklusive Ausstattung und modernste ökologische Technologien, welche ein besonderes Energiesparpotenzial garantieren. Die insgesamt fünf Eigentumswohnugen sind zudem als schwellenlose Bauweise konzipiert und lassen so auch im Alter keine Wünsche offen. „Ein interessantes und bemerkenswertes Objekt“, so der einstimmige Tenor zahlreicher Spieler auf dem „Grün“.
 




Lebensqualität vom Feinsten
Bericht zum neuen Penthouse der Homann Wohnbau GmbH und Großanzeige in der Samstagsausgabe der Westfälischen Nachrichten.
Münster, 02. August 2008
Mit einem topaktuellen Bericht zum neuen Penthouse der Homann Wohnbau GmbH im einmaligen Umfeld des Dechaneiviertels sowie einer halbseitigen Großanzeige zu brandneuen Objekten der Homann Immobilien KG war das Münsteraner Traditionsunternehmen in der Samstagsausgabe der WN zum Thema „Wohnen im Eigentum“ vertreten. „Die insgesamt fünf Eigentumswohnungen der neuen Villa im Dechaneiviertel verbinden gehobenen Wohnkomfort mit einem stilvollem archetektonischem Ambiente, welches durch seine Komposition aus Klassik und Moderne bisher unerreicht ist“, so Bernard Homann, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Homann Firmengruppe.
Artikel, Anzeige .
(Quelle: Westfälische Nachrichten –Anzeigen Sonderveröffentlichung „Wohnen im Eigentum vom 2. August 2008)
 




MÜNSTER SPEZIAL WOHNEN mit Homann Immobilien
Das aktuelle Magazin beinhaltet gleich zwei Artikel über das Traditionsunternehmen.
Münster, 10. Juni 2008
Die Homann Immobilien KG ist mit zwei Berichten in der aktuellen Ausgabe von MÜNSTER SPEZIAL WOHNEN (Tips Verlag) vertreten: So wurde zum einen Inhaber Bernard Homann in der Rubrik „Hausbesuche“ die Ehre zuteil, den Münsteranern seinen persönlichen Lieblingsplatz am Kamin in seinem Haus vorzustellen. Des Weiteren erschien ein zweiseitiger Artikel über das exklusive Neubauprojekt an der Niesertstraße im Dechaneiviertel, dessen Baubeginn noch in diesem Jahr erfolgen soll.
Hier können Sie die beiden Artikel in voller Länge lesen: Artikel 1, Artikel 2 .
(Quelle: MÜNSTER SPEZIAL WOHNEN 2. Jahrgang, Nr. 3)
 




Wichtiger Vermietungserfolg für die Homann Immobilien KG
Eine große deutsche Krankenkasse bezieht im Juni das lange Zeit leer stehende ehemalige Telekom-Quartier.
Münster, 06. Juni 2008
Einen beachtenswerten Vermittlungserfolg kann das Münsteraner Traditionsunternehmen Homann Immobilien vorweisen: Kurz nach Veröffentlichung des Artikels von Klaus Baumeister zum Leerstand in den ehemaligen Räumen der Telekom an der Roddestraße (WN 09.02.2008) gelang es Bernard Homann, Inhaber der Homann Immobilien KG, 1.845 m² der insgesamt 10.674 m² an eine große deutsche Krankenkasse zu vermieten. Auch dies wurde am 06.06.2008 von Klaus Baumeister mit einem Artikel in den Westfälischen Nachrichten gewürdigt, den Sie hier in voller Länge lesen können.
(Quelle: Westfälische Nachrichten vom 06.06.2008)
 




Mitarbeit beim Capital-Immobilien-Kompass
Bernard Homann unterstützt die Capital-Redaktion bei der Erstellung des großen Immobilien-Kompass’ NRW.
Münster, 24. April 2008
Am großen Immobilien-Kompass NRW in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Capital (8/2008) hat auch Bernard Homann, Inhaber der Homann Immobilien KG, mitgewirkt: So war er nicht nur bei der Erstellung der Lagekarten und der Erhebung statistischer Daten beteiligt, sondern wird im Artikel auch direkt zitiert – als einer von nur zwei Maklern aus Münster, worauf er besonders stolz ist.
Der Immobilien-Kompass NRW liefert straßengenau Informationen über die Qualität der Wohnlagen einer Stadt sowie aktuelle Preise und Prognosen zur künftigen Entwicklung des jeweiligen Viertels.
Auf www.capital.de finden Sie den umfassenden Wohn-Überblick für Münster und weitere deutsche Großstädte.




Tradition wird groß geschrieben
Bernard Homann zu Gast beim Kramermahl
Münster, 08. März 2008
Als Mitglied der Kaufmannschaft zu Münster von 1835 gehörte auch Bernard Homann, Inhaber der Homann Immobilien KG, am 07. März zu den rund 340 geladenen Gästen des traditionellen Kramermahls im Rathaus. Dort sprachen sich sowohl der Vorsitzende des Vereins der Kaufmannschaft, Dr. Hugo Fiege, als auch Ehrengast Ministerpräsident Jürgen Rüttgers für ein Kultur- und Kongresszentrum in Münster aus, zu dessen Errichtung das Land NRW der Stadt den kompletten Hindenburgplatz kostenlos überlassen würde.
Hier finden Sie weitere Artikel und Impressionen vom Kramermahl 2008: http://www.kaufmannschaft-muenster.de/startpresse.html


„Es fehlt der Charme“
Bernard Homann nimmt in WN-Artikel Stellung zum leer stehenden Gebäude an der Roddenstr. 12
Münster, 09. Februar 2008
In einem Artikel der Westfälischen Nachrichten vom 09. Februar 2008 zu den Ursachen der Leerstände in den ehemaligen Räumen der Telekom an der Roddenstr. 12 ist auch Bernard Homann, Inhaber der Homann Immobilien KG, zitiert worden. Hier finden Sie den Artikel in voller Länge.


(Quelle: Westfälische Nachrichten vom 09.02.2008)


Homann Immobilien KG unterstützt „Sterne über Münster“
Klassik-Weihnachtskonzert findet am 13. Dezember in der Halle Münsterland statt
Münster, 20. November 2007
Die Homann Immobilien KG unterstützt gemeinsam mit diversen anderen Sponsoren das Klassik-Weihnachtskonzert „Sterne über Münster“ mit den weltweit bekannten Künstlern der Platin Scala. Neben dem international besetzten Platin Orchester werden am 13. Dezember auch die fünf Solisten Olga Caspruk, Christiane M. Vetter und Astrid Wilhelmsen (alle Sopran) sowie Tobias Scharfenberger (Bariton) und Wolfram B. Meyer unter der musikalischen Leitung von Prof. W. Trommer im Congress-Saal der Halle Münsterland auftreten. Dabei darf sich das Publikum auf ein speziell für Münster zusammengestelltes Konzert mit Klassikern wie „Stille Nacht“ und Stücken von Chopin oder Dvorak freuen – so auch Bernard Homann, der in diesem Zusammenhang betonte, wie wichtig kulturelles Engagement seit jeher für ihn und sein Unternehmen gewesen ist. Neben der Homann Immobilien KG unterstützen auch das Modeunternehmen Sawall, Bad Meinberger Mineralbrunnen, die Immobilienverwaltung Mergen & Co, Industriedruck und Bürocenter Darpe und die Werbeagentur Simply the Best die vom Autohaus Beresa und den Westfälischen Nachrichten präsentierte Veranstaltung.


Bernard Homann übernimmt Senatorenehre bei der KG Freudenthal
Traditionsverein feiert in dieser Session 175-jähriges Bestehen
Münster, 20. Oktober 2007
Die Münsteraner Karnevalsgesellschaft KG Freudenthal feiert in dieser Session sein 175-jähriges Jubiläum und stellt anlässlich dieses freudigen Ereignisses passend zur EM gleich eine ganze Fußballmannschaft Senatoren vor. Unter ihnen auch Bernard Homann, geschäftsführender Gesellschafter der Homann Immobilien KG und selbst von der Wiege auf überzeugter Karnevalist: „Mein Lebensmotto ist ‚Wer feste arbeitet, kann auch Feste feiern’. Und wo könnte ich das besser in die Tat umsetzen als bei der KG Freudenthal?“, schmunzelt der gebürtige Westfale. Spätestens nach ihrer offiziellen Taufe am 01. Dezember werden es die Senatoren i.L. (in Lauerstellung) als 1. FC Freudenthal so richtig krachen lassen.


Homann Immobilien KG auch in den Niederlanden gefragt
Berichterstattung in der renommierten Wirtschaftsfachzeitschrift NRC Handelsblad
Münster, 17. August 2007
Eine ganz besondere Ehre kam der Homann Immobilien KG im August zuteil. Die niederländische Wirtschaftsfachzeitschrift Nummer Eins, das NRC Handelsblad, zitierte Inhaber Bernard Homann in seinem Artikel über die stark abweichende Preisentwicklung auf dem deutschen und dem niederländischen Immobilienmarkt. Während der Wert eines Haus, der 1990 in beiden Ländern noch bei 200.000 Euro lag, in den Niederlanden bis 2006 um mehr als das Doppelte auf 430.000 Euro stieg, sank er in Deutschland auf nur 155.000 Euro, was Bernard Homann im Wesentlichen in der hiesigen wirtschaftlichen Entwicklung begründet sieht.
Wer des Niederländischen mächtig ist, kann den Artikel unter folgendem Link nachlesen:
www.nrc.nl/economie/article754427.ece/Over_de_grens_halveert_de_huizenprijs


 
Erster gemeinsamer Internetauftritt des Wertermittlungs- und Immobiliennetzwerks WIN online
 

Ehemaliger ERFA-Kreis Nord hat sich neu formiert
 
 
 

Münster, 02. Juli 2007
Das neu formierte Wertermittlungs- und Immobiliennetzwerk (WIN) ist mit seinem ersten gemeinsamen Internetauftritt online. Vorgänger war der sogenannte ERFA-Kreis, in dem sich seit den Neunziger Jahren inhabergeführte, regional bedeutsame Immobilienunternehmen zusammengeschlossen haben.
Dabei stand lange Zeit ausschließlich der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Da die überregionale Bedeutung im Vertrieb von Immobilien in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat, gehört es zu den aktuellen Zielen des neu formierten Netzwerks, die jeweilige regionale Bedeutung zu bündeln und zu einer überregionalen Größe zu kanalisieren. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Vermarktung von Kapitalanlagen.
Das Netzwerk richtet sich sowohl an den überregional orientierten Kapitalanleger als auch an institutionelle Verkäufer, die einen Portfolio-Verkauf an verschiedenen Standorten aus einer Hand, mit aktueller und ausführlicher Standort- und Angebotsübersicht, wünschen.
Neben einer vierteljährlichen Tagung, bei der in Hamburg Erfahrungsaustausch und Weiterbildung kombiniert werden, besuchen die Mitglieder des Arbeitskreises einmal jährlich eine der Partnerstädte um vor Ort einen persönlicheren Einblick in die jeweilige Lage zu erhalten.
Exklusiver Partner in Münster ist die Homann Immobilien Gruppe, die in ihren Räumen am Servatiiplatz seit fast 30 Jahren Kompetenz, Erfahrung und Know-How vereint. Inhaber Bernard Homann freut sich über „einen offenen Austausch aller Facetten“, der insbesondere dadurch erreicht wird, dass aus jeder Stadt nur ein Unternehmen vertreten ist und somit kein Wettbewerb gefürchtet werden muss.
Zu den weiteren Partnern gehören König Immobilien Sylt (Westerland), Spiering (Kiel), Armin Quester Immobilien (Duisburg), Rübenack Immobilien (Nienburg/Weser), Schnoor Immobilien (Berlin), Steckhan Immobilien (Hannover), Ernst Simmon (Hamburg), Tränkner Immobilien (Bremerhaven), Jo. Wolter Immoblilien (Braunschweig) und die Maklerfirma Fritz Wübbenhorst (Oldenburg).
Weiterführende Informationen zum Wertermittlungs- und Immobiliennetzwerk WIN sowie aktuelle Immobilien- und Grundstücksangebote finden Sie unter www.win-immo.de .


Jahreshauptversammlung der Westfälischen Grundstücksbörse
 

Vorstand einstimmig wiedergewählt
 
 
 

Münster, 25. Juni 2007
 
Am 21. Juni trafen sich die Mitglieder der Westfälischen Grundstücksbörse Münster e.V. im Restaurant Ackermann in Münster-Roxel zu ihrer Jahreshauptversammlung. Verknüpft wurde diese mit einer ausführlichen Schulung, bei der den Teilnehmern ein innovatives Programm zur Wertermittlung von Grundstücken vorgestellt wurde.
Neben einigen anderen Beschlüssen stand bei der Versammlung auch die Wahl des Vorstands auf der Tagesordnung. Dabei wurden Dr. Herbert Schorn als 1. Vorsitzender, Bernard Homann als sein Stellvertreter und Schatzmeister Heinz-Wilhelm Harling von den Mitgliedern einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.
Die Westfälische Grundstücksbörse Münster e.V. ist ein Zusammenschluss führender Immobilienmakler aus dem gesamten Münsterland. Sie wurde bereits im Jahr 1964 gegründet. Zu den primären Zielen des Verbands gehören der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Vermittlung von Immobilien. Damit vereint die Westfälische Grundstücksbörse eine kompetente und bankenunabhängige Beratung mit dem Know-How einer betriebsübergreifenden Kooperations- und Erfahrungsgemeinschaft.
Weitere Informationen zur Westfälischen Grundstücksbörse Münster e.V. und aktuelle Immobilien- und Grundstücksangebote finden Sie unter www.westfaelische-grundstuecksboerse.de .